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Kleine Unternehmen bieten die meisten Stellen

Im zweiten Quartal 2010 stieg die Zahl der offenen Stellen um 10 Prozent an. Nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gab es 977.000 offene Stellen in ganz Deutschland. Die verbesserte Konjunktur und die erhöhte Auftragslage der Industrie steigerten den Einstellungsbedarf.

In Westdeutschland gab es im zweiten Quartal insgesamt 683.000 offene Stellen, 105.000 Stellen mehr als im Vorjahr. Im Gegensatz dazu sank die Zahl der offenen Stellen in Ostdeutschland um 24.000 Plätze auf 171.000 Angebote. 

Kleine Betriebe mit weniger als 10 Beschäftigten boten 40 Prozent aller offenen Stellen an, während nur 14 Prozent aller Stellen von Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern ausgeschrieben wurden.
Laut des IAB hat die Zahl der spätere zu besetzenden Stellen um 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zugenommen. Firmen scheinen vorsichtig zu sein mit Neueinstellungen und beobachten die Marktentwicklung. Für die Studie wurden 8.000 Arbeitgeber aller Wirtschaftsbereiche befragt.

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Markt und Mittelstand

(Redaktion)


 


 

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