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Stärkste CeMAT aller Zeiten: Aussteller kommen aus 38 Ländern

Mit einem Auslandsanteil von rund 50 Prozent bei den Ausstellern startet am 2. Mai die CeMAT, die Weltleitmesse der Intralogistik, auf dem Messegelände in Hannover.

"Dieser hohe Anteil internationaler Aussteller untermauert die weltweit herausragende Bedeutung der CeMAT. Die Intralogistik-Branche freut sich auf die stärkste CeMAT aller Zeiten", sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG. Das Thema Nachhaltigkeit steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Internationale Messestrategie bestätigt

In dem hohen Auslandsanteil sieht Messe-Vorstand Gruchow die internationale Messestrategie für die CeMAT bestätigt: "Wir erkennen ein deutliches Plus aus den Ländern, in denen wir mit eigenen CeMAT beziehungsweise anderen Intralogistik-Veranstaltungen präsent sind. Durch unsere Ableger im Ausland stärken wir die Weltleitmesse in Hannover, das lässt sich am Beispiel der CeMAT deutlich belegen." Insgesamt erwartet die Deutsche Messe AG rund 1 100 Aussteller aus 38 Ländern auf einer Nettoausstellungsfläche von rund 82 000 Quadratmetern.

Die meisten Aussteller aus Italien

Das CeMAT-Länderranking der ausstellenden Nationen wird von Italien (98) angeführt, dicht gefolgt von China, das einen großen Sprung nach vorne machen konnte und mit 84 Ausstellern auf dem zweiten Platz liegt. Dann folgen die Niederlande (50), Frankreich (44), Schweden (37), Großbritannien (28), Spanien (21), Belgien (26) und Österreich (17).

Unter dem Motto "Sustainability in Intralogistics" präsentieren die Aussteller unter anderem die neuesten Elektro-Stapler mit sparsamem Energieverbrauch, hochflexible und kostengünstige Transportsysteme sowie neue energieeffiziente Kommissionierkonzepte. Das Schwerpunktthema wird sich auch im Rahmenprogramm wie ein roter Faden durch die Vorträge ziehen.

Internationales Rahmenprogramm

Im Rahmen des CeMAT International Forums diskutieren an allen Messetagen Experten aus den USA, Kanada, Brasilien, Russland, Indien, China, Niederlanden, Österreich, Schweiz, Finnland und Deutschland nachhaltige technische Entwicklungen intralogistischer Systeme. Dabei reicht das Spektrum von der Gestaltung sicherer und zuverlässiger Lieferketten über die Distribution in Transportnetzwerken bis zum Terminalbetrieb in intermodalen Hubs. In acht fach- und länderspezifischen Sequenzen werden herausragende infrastrukturelle Großprojekte vorgestellt sowie Beispiele für die nachhaltige Gestaltung ganzer Wertschöpfungsketten.

Logistische Prozesse zur Organisation und Steuerung durch moderne IT-Anwendungen werden parallel mit der Entwicklung neuer energieeffizienter Techniken für den ressourcenschonenden Betrieb intralogistischer Gesamtsysteme diskutiert. Welchen Einfluss haben die Anpassung und die Verknüpfung dieser Systeme auf die ökologisch tragbare und wirtschaftlich optimale Versorgung von kontinuierlichen Produktions- und Fertigungsprozessen? Wie lassen sich Distributionsnetzwerke an die Prozesse der Intralogistik anpassen? Auf diese Fragen werden im Forum vielfältige Antworten gegeben.


 


 

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