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1,2 Millionen Euro Zuschuss für die Wiederaufarbeitung von Alt-LKW-Reifen

Der Hannoveraner Konzern Continental eröffnet im November ein neues Werk in Stöcken. In diesem Werk werden LKW-Altreifen umweltschonend neu aufbereitet. Für den Aufbau erhält Conti mehr als 1,2 Millionen Euro Fördermittel vom Bundesumweltministerium.

Bisher wurden abgenutzte Reifen oft verbrannt oder anders verwertet. I n dem neuen Continental Werk in Stöcken werden alte Reifen in einer Recyclinganlage für Altgummi wieder aufbereitet. Bei den LKW Reifen sind die erneuerbaren Reifen mit 40 Prozent Marktanteil sehr beliebt. Die Begründung: LKW haben einen höheren Reifenverschleiß als PKW Reifen und die erneuerbaren Reifen kosten nur etwa die Hälfte.

Für den Produktionsprozess von recycelten Reifen hat Conti ein schonendes Verfahren entwickelt und eine andere Gummimischung hergestellt. Dies soll die Reifenqualität erhöhen. Von seiner neuen Technik verspricht sich der Reifenhersteller erhebliche Einsparungen an Material und beim CO2-Ausstoß. Die Produktion soll im Herbst 2013 beginnen.

Insgesamt betragen die Investitionskosten für den Bau des neuen Werkes in Stöcken mehr als zehn Millionen Euro. 1,2 Millionen bekommen Conti aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums. Im Zuge des neuen Werkes will Continental mehr als 100 neue Arbeitsplätze schaffen.

Quelle: Inovatives Niedersachsen

(Redaktion)


 


 

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