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Der Norden in Cannes

nordmedia bei den 66. Filmfestspielen in Cannes

nordmedia, die Mediengesellschaft und Filmförderung für Niedersachsen und Bremen, ist mit dem geförderten Drama "Tore tanzt" als einziger deutscher Langfilm in Cannes vertreten.

Heute startet das internationale Filmfestival an der Südostküste Frankreichs. Als einziger deutscher Langfilm schafft es die nordmedia-geförderte Produktion TORE TANZT (Trailer) von Regisseurin Katrin Gebbe und Produzentin Verena Gräfe-Höft (Junafilm) in die Sektion „Un Certain Regard“ und feiert damit Weltpremiere in Cannes. „Wir freuen uns sehr, dass es nun doch ein deutscher und zudem auch von nordmedia-geförderter Langfilm nach Cannes geschafft hat. Wir sind auf den diesjährigen Wettbewerb sehr gespannt!“ so Thomas Schäffer, Geschäftsführer der nordmedia.

Während des Filmfestivals vom 15. bis 26. Mai 2013 präsentiert sich nordmedia zudem gemeinsam mit den sechs großen Länderförderungen, German Films und der FFA im „German Pavilion“ im International Village de Marché du Film.  nordmedia wird die Zeit in Cannes nutzen, um aktiv für den Standort zu werben und deutlich zu machen, dass es in Niedersachsen und Bremen nicht nur hervorragende Fördermöglichkeiten gibt, sondern vor allem auch attraktive und unverbrauchte Locations zur Umsetzung auch großer internationaler Koproduktionen.
Um für niedersächsische Akteure in Cannes die Anbahnung neuer Kontakte und die Intensivierung bereits vorhandener Netzwerke im internationalen Umfeld zu stärken und auszubauen, lädt nordmedia dieses Jahr gemeinsam mit der Außenwirtschaftsgesellschaft des Landes Niedersachsen „NGlobal“ zum Coproduction-Lunch ein. Das Treffen soll Kooperationen zwischen den niedersächsischen Vertretern und den internationalen Playern der Filmbranche vorantreiben und die Wahrnehmung von in Niedersachsen produzierten Filmen steigern.

Auf dem Marché du Film werden nordmedia-geförderte Filme internationaler Produzenten, Distributoren und Verleihern präsentiert. Dieses Jahr im Screening: Das Drama 5 JAHRE LEBEN von Stefan Schaller mit der Geschichte des Deutsch-Türken Murat Kurnaz, André Erkaus Tragikomödie DAS LEBEN IST NICHTS FÜR FEIGLINGE sowie das Dokudrama GIBSY – DIE GESCHICHTE DES BOXERS JOHANN RUKELI TROLLMANN von Eike Besuden.

Quelle: nordmedia


(Redaktion)


 


 

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