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ELENA

Der „Elektronische Entgeltnachweis“

Ab Januar tritt der „Elektronische Entgeltnachweis“ (ELENA) in Kraft. Das heißt, Arbeitgeber müssen die monatlichen Entgeltdaten der Mitarbeiter zusätzlich elektronisch an eine zentrale Speicherstelle (ZSS) übermitteln. Das entsprechende Gesetz ist seit April 2009 gültig.

Der „Elektronische Entgeltnachweis“ (ELENA) löst das Ausfüllen von Bescheinigungen in Papierform ab. Gängige Bescheinigungen für Arbeitnehmer sollen in diesem elektronischen Verfahren effektiver ausgestellt werden können. Bis zu 80 Millionen Euro an Bürokratiekosten sollen durch ELENA eingespart werden.

Zum 1. Januar 2012 wird der „Elektronische Entgeltnachweis“ (ELENA) seinen Regelbetrieb aufnehmen. Bis dahin wird das ELENA-Verfahren parallel zur herkömmlichen Übermittlung verwendet. Ziel: „Mehr Effizienz , weniger Bürokratie“ – so zeigt es die Webseite des ELENA-Verfahrens.

Was der Arbeitgeber beachten muss:

  • Das ELENA-Verfahren greift bei Arbeitgebern, die mindestens einen Arbeitnehmer beschäftigen
  • Übermittlung eines Datensatzes an die ZSS pro Mitarbeiter
  • Protokollierung der Übermittlung
  • Der Arbeitnehmer muss über die Übermittlung an die ZSS informiert werden

IHK/Haufe

(Redaktion)


 


 

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