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Wie Sie Ihren Sympathiefaktor erhöhen

Jeder Mensch trifft sowohl im Geschäftsleben als auch privat auf immer neue Menschen. Die ersten Sekunden entscheiden zwischen Sympathie oder Antipathie. Wie Sie Ihren Sympathiefaktor erhöhen können, erläutert Anne M. Schüller in Ihrem Buch „Erfolgreich verhandeln – erfolgreich verkaufen.

Ob ein Geschäftspartner sympathisch ist entscheidet sich meistens beim ersten Aufeinandertreffen. Laut Schüller greifen Menschen dabei auf emotionale Vorerfahrungen zurück. Sind diese Erfahrungen positiv, so sagt sie, ist uns der Gegenüber sympathisch.
Wie Sie mit fünf Prinzipien ihren Sympathiefaktor erhöhen können:

  • Der Augenkontakt

Der Erstkontakt über den Blick in die Augen entscheidet, ob derjenige Freund oder Feind ist. Finden wir einen Menschen auf den ersten Blick sympathisch dann wird bei uns im Gehirn die Wohlfühlsubstanz Dopamin ausgeschüttet. Der erste Augenkontakt sollte nicht zu flüchtig aber auch nicht zu starr sein. Während des Gesprächs immer mal den Augenkontakt zum Gegenüber halten.

  • Das Lächeln

Ein Lächeln ist ansteckend und verbreitet eine positive Grundstimmung. Beim Zusammentreffen ist ein echtes Lächeln hilfreich, denn es baut Hemmschwellen ab und lässt Vertrauen entstehen. So manche verschlossene Kundentüren lassen sich durch ein Lächeln öffnen.

  •  Stimme

Beim Kontakt mit dem Kunden sind die ersten Worte eine Grußformel und der Name des Gesprächspartners. Diese Worte sollten in einer angenehmen und freundlichen Tonlagegesprochen werden, da sie dem Gegenüber eine friedvolle Absicht signalisieren. Die Stimme ist verantwortlich für die Stimmung. Eine ruhige tiefere und wohlklingende Stimme wirkt überzeugender und vermittelt Kompetenz und Sicherheit.

  • Händedruck

Der Händedruck ist ein Relikt aus alten Zeiten. Er bedeutet „schau her und komm fühle, ich bin dein Freund, ich trage keine Waffen“. Bei einem idealen Händedruck treffen sich beide Hände in der Mitte zwischen zwei Personen senkrecht und die Handflächensollen sich vollständig berühren. Dies signalisiert dem Gegenüber, dass sie kompetent sind.

  •  Distanzzonen

Jeder Mensch hat, laut Anne Schüller, drei zu respektierende Distanzzonen: die vier Meter Fluchtpunkt-Zone, die öffentliche ein Meter-Zone und die intime 50-Zentimeter-Zone.
Bei Nichteinhaltung der verschiedenen Zonen reagieren Menschen mit Aggression, Starre oder Rückzug. Beim ersten Kontakt sollten sich beide Personen außerhalb der ein Meter Zone befinden. Der Abstand gibt uns die nötige Sicherheit, bei Unbehagen die Flucht ergreifen zu können.

Mehr wissenswertes erfahren Sie im Buch „Erfolgreich verhandeln – erfolgreich verkaufen.

Quelle: Anne M. Schüller Consulting

(Redaktion)


 


 

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