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  • 11.09.2012, 14:49 Uhr
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Erhöhungen

Ob Zug oder Auto - Mobilität wird immer teurer

Preise rund ums Auto in zehn Jahren um fast 30 % gestiegen - noch teurer ist nur noch die Bahn mit einem Plus von 42 Prozent

Mobilität hat ihren Preis: In den letzten zehn Jahren sind die Preise rund ums Auto um fast 30 % gestiegen. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Europäischen Mobilitätswoche mit, an der europaweit über 1 600 Kommunen und Nichtregierungsorganisationen teilnehmen (vom 16. bis 22. September 2012). 

Während sich seit der ersten Europäischen Mobilitätswoche im Jahr 2002 die Verbraucherpreise in Deutschland durchschnittlich um rund 18 % erhöht haben, stiegen die Preise für den Kauf und die Unterhaltung von Kraftfahrzeugen um fast 30 %. Dieses deutliche Plus ist vor allem durch die Verteuerung bei Kraftstoffen bedingt. Der Preis für Superbenzin erhöhte sich zwischen August 2002 und 2012 um 60 %, Diesel war sogar mehr als 80 % teurer. Für ein neues Auto mussten Verbraucher dagegen lediglich 10 % mehr bezahlen als vor zehn Jahren. 

Mit einer Steigerung um etwa 42 % legten die Preise im öffentlichen Personennahverkehr noch stärker zu. Die Preise für Bahntickets erhöhten sich in diesen zehn Jahren um etwa 38 %. Erfreulich für alle, die auf das Fahrrad umgestiegen sind: Die Preise für Fahrräder kletterten nur um knapp 8 Prozent.

Quelle: Statistisches Bundesamt

(Redaktion)


 


 

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