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EU-Förderung

Niedersachsen ist auf gutem Kurs

„In den letzten 20 Jahren hat sich die EU-Förderung in Niedersachsen aus einem Nischendasein zu einem der wichtigsten Instrumente zur Schaffung von Wettbewerb und Beschäftigung weiterentwickelt. Bis heute konnten weit mehr als 100.000 Arbeitsplätze mit Hilfe der EU-Mittel geschaffen oder gesichert werden.“, erklärte Jörg Bode anlässlich der ESF- und EFRE-Jubiläumsveranstaltung.

Leuchtturmprojekte, die zum großen Erfolg der EU-Programme beitrugen:

  • Jade-Weser-Port
  • Innovationsinkubator an der Uni Lüneburg
  • Alaska-Landschaft Yukon-Bay im Zoo Hannover
  • Iberger Tropfsteinhöhle
  • Windkraft-Cluster in Cuxhaven

Auch die aktuelle EU-Förderperiode, die ja noch bis 2013 läuft, sei, so Wirtschaftsminister Jörg Bode, sehr erfolgreich gestartet. Von den rund 1,7 Milliarden Euro aus EFRE und ESF sind bis heute fast 60 Prozent (eine Milliarde Euro) bewilligt oder für konkrete Projekte bereits fest eingeplant worden. Fast ein Viertel dieser Summe ist zudem bereits ausgezahlt worden, um jedes einzelne der bisher bewilligten 4.500 Projekte mit dem notwendigen Budget auszustatten. 

Die EU-Förderung habe in den Niedersachsen in den vergangenen zwei Jahrzehnten, so Jörg Bode, zu einer erheblichen Verbesserung der wirtschaftlichen Strukturdaten aber auch zu einer konzeptionellen Aufwertung der Instrumente der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik beigetragen, die ohne EFRE und ESF nicht zu erzielen gewesen wäre.

Dazu Jörg Bode: „Die wissenschaftlichen Untersuchungen, auf deren Grundlagen die niedersächsischen EU-Programme entwickelt wurden, zeigen, dass diese Einschätzung auch für die kommenden Jahre Bestand haben wird.“ Insofern käme für die Bewältigung der zentralen Fragen der kommenden Jahre - Globalisierung , demografischer Wandel, Klimawandel, Energieerzeugung und –sicherung - den mit EU-Mitteln geförderten Projekten weiterhin eine herausragende Bedeutung zu, gleichermaßen als Motor regionaler Wachstumspolitik wie auch als Vorbild und Modell für neue innovative Lösungen und Politikansätze, die Morgen und Übermorgen prägend für Landes- und Bundespolitik sein werden.

Jörg Bode: „Diese Botschaft gilt es noch stärker als bisher nach Brüssel zu tragen, um auch die EU-Kommission von der Notwendigkeit einer Fortsetzung der EU-Förderung über das Jahr 2013 hinaus zu überzeugen.“

(Redaktion)


 


 

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