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Interne Revision im Finanzministerium

Für das landesweit eingesetzte Haushaltsvollzugssystem soll es eine interne Revision im Niedersächsischen Finanzministerium geben. Grund für die Revision: eine bessere Kontrolle der zahlungsrelevanten Transaktionen der niedersächsischen Behörden.

Um Manipulationen beim Zahlungsverkehr vorzubeugen, soll es eine interne Revision im Finanzministerium geben.

518 Behörden wickeln über das Haushaltsvollzugssystem ihre Buchungen und ihren Zahlungsverkehr ab. Dazu gehören ebenfalls die Landeshauptkasse sowie die 97 Zahlstellen in Niedersachsen. Landesweit arbeiten rund 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit diesem System und führen etwa 6 Millionen zahlungsrelevante Transaktionen mit einem Volumen von etwa 24,7 Milliarden Euro jährlich durch.

Nds. Staatskanzlei

(Redaktion)


 


 

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