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Hochqualifizierte Frauen legen weniger Wert auf hohe Gehälter

Hochqualifizierte Absolventinnen achten bei der Stellensuche stärker als männliche «High Potentials» auf Image und gesellschaftliches Engagement möglicher Arbeitgeber.

Umgekehrt sind Männern «harte» Kriterien wie Arbeitsmarktchancen, Einstiegsgehalt und Attraktivität des Firmendstandorts wichtiger als den befragten Bewerberinnen, wie aus einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey und dem Online-Karrierenetzwerk e-fellows.net hervor geht.

Neben dem Geschlecht habe der Studienhintergrund der befragten Frauen und Männer einen erheblichen Einfluss auf die Erwartungshaltung gegenüber potenziellen Arbeitgebern. Wer Wirtschaftswissenschaften, Mathematik oder Physik studiere, lege im Vergleich zu Studierenden anderer Fachrichtungen mehr Wert auf Aufstiegsmöglichkeiten. Demgegenüber erwarteten Ingenieure, Biologen und Chemiker vor allem Innovationsstärke.

In einigen Punkten seien sich weibliche und männliche «High Potentials» unabhängig vom gewählten Studienfach einig. So ist der «Spaß an der Arbeit» der Studie zufolge eine Grundvoraussetzung für die Bewerbung, ebenso wie die Begeisterung für das Produkt oder die Dienstleistung des Arbeitgebers. Kriterien wie Arbeitsplatzsicherheit und eine ausgewogene Work-Life-Balance seien hingegen von minderer Bedeutung für Toptalente.

(Redaktion)


 


 

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