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Gemischte Gefühle

GVN befürchtet einschneidende Maßnahmen durch rot-grüne Landesregierung

Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V. nimmt die Ergebnisse der niedersächsischen Landtagswahlen mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis. In der Schülerbeförderung würde durch Investitionsmaßnahmen in neue Busse ein verbessertes Angebot enstehen. Andererseits befürchtet der GVN einschneidende Maßnahmen bei der Verkehrsinfrastruktur.

Bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen steht für den GVN das Sichern von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur an erster Stelle. 

Ein wichtiger Punkt sei die Planung und der Weiterbau der Autobahnen A 20 und 39. GVN Präsident Adalbert Wandt: „Niedersachsen hat sich zu dem Mobilitäts- und Logistikland schlechthin in Deutschland entwickelt, darauf sollte die neue Landesregierung zwingend aufbauen. Gerade wegen der zentralen Lage ist Niedersachsen für Investoren so interessant. Daran hängen bestehende und mögliche neue Arbeitsplätze, die nicht gefährdet werden dürfen.“

Weiter fordert der GVN eine zukunftsorientierte Mittelstandspolitik. Niedersachsen sei geprägt durch kleine und mittelständische Unternehmen und "in hohem Maße abhängig von der Verkehrsbranche in den Bereichen Produktion und Logistik ." Auf keinen Fall sollte die neue Landesregierung "ideologisch gefärbte Parteipolitik" betreiben.

Der GVN vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftverband rund 3.400 private niedersächsische Unternehmen aus den Bereichen Güterkraftverkehr, Entsorgung, Spedition, Logistik, Möbelspedition, Omnibus und Tou-ristik sowie Taxi, Mietwagen und Krankentransporte mit mehr als 80.000 Beschäftigten.

Quelle: Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V.

(Redaktion)


 


 

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