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De Haen Platz: Region Hannover verliert vor Gericht

Die Firma Honeywell muss die Kosten für die Altlasten am De Haen Platz nicht übernehmen. Geklagt hatte die Region Hannover, dass das Seelzer Chemieunternehmen Honeywell die Kosten für Detailunteruntersuchungen und eine Gefahrenbeurteilung zweier Grundstücke in der List hätte tragen sollen. Das Verwaltungsgericht wie die Klage ab.

Regionsumweltdezernent Axel Priebs erklärte gegenüber der HAZ die wirtschaftlichen Interessen, die hinter dem Urteil stünden. So schätze die Region die Gesamtkosten der Sanierung von 44 Grundstücken demnach auf 3,6 bis 4,5 Millionen Euro.

Die Region Hannover ging davon aus, dass die Firma Honeywell als Rechtsnachfolger der bis Anfang des 20. Jahrhunderts von dem Chemiker Eugen de Haen betriebene Firma heranzuziehen sei. Allerdings widersprach das Gericht dieser Auffassung.

Die vollständige Meldung ist zu finden beim Verwaltungsgericht Hannover.

(Redaktion)


 


 

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