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Die häufigsten Anlegerfehler - und wie man sie vermeidet

Europa hat die Rezession hinter sich gelassen, die Wirtschaft wächst, Investmentanlagen liegen wieder im Trend. Wer sein Geld sinnvoll und gut anlegen möchte, sollte jedoch einige Tipps beherzigen und allgemeine Anlagefehler vermeiden.

Die häufigsten Anlagefehler bei Unternehmen und Privatanlegern sind folgende:

  1. Kein Konzept: Einzelne Investments bergen unnötige Risiken, Umschichten ist teuer. Besser: Einmal das "große Ganze" festlegen und dann auf das Ziel hinarbeiten.
  2. Keine sinnvolle Anlagestreuung: Markt- und Risikostreuung beachten! Privatanleger entscheiden sich gern für ein Finanzmodell mit für sie abwägbarem Risiko. Aber: Wer breiter streut, hat weniger zu verlieren.
  3. Langfristig verfügbares Kapital kurzfristig anlegen: Wer so spart, verschenkt den Zinseszinseffekt.
  4. Steuern nicht einplanen: Muss der Ertrag am Ende noch versteuert werden, sieht die Rendite plötzlich anders aus! Unbedingt eine realistische Nettoplanung berechnen.
  5. Unflexible Investment-Mischungen: In Krisenzeiten müssen Investments risikoarm geparkt werden können. Tipp: Aktien- oder Fonds-Anteil nicht starr definieren.
  6. Sich selbst zum Finanzmanager erklären: Wer sein Geld vertrauenswürdigen Institutionen zur Verwaltung überlässt, fährt besser. Es ist schwierig, jeden Tag alle Finanz- und Wirtschaftsmärkte weltweit im Blick zu haben.

Die Fondsspezialisten der WAVE Management AG managen aktuell 13 Milliarden Euro für Unternehmen und Privatanleger. Sie haben die sechs häufigsten Anlegerfehler zusammengestellt.

Quelle: WAVE Management AG

(Redaktion)


 


 

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