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Mietbarometer Norddeutschland

Mietpreise driften auseinander

In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Kluft der Mietpreise in Norddeutschlands Städten vergrößert: Hamburg ist mit 11,10 Euro pro Quadratmeter die teuerste Stadt. Am günstigsten lässt es sich in Lübeck (6,70 pro m²) wohnen. Das zeigt der Mietpreisvergleich 14 norddeutscher Städte von immowelt.de.

Wohnen in Norddeutschland wird immer teurer. Laut immowelt.de sind allein in Hamburg die Mieten um 23 Prozent gestiegen. Nach Hamburg folgen Göttingen (+10 Prozent), Oldenburg (+23 Prozent) und Hannover (+20 Prozent). Am günstigsten sind die Mieten in Bremerhaven mit 4,70 Euro.

Während das Wohnen in Hamburg und Oldenburg immer teurer wird, bleiben die Mieten in Lübeck seit 2008 auf gleichem Niveau (6,70 Euro pro m²). Fünf Euro pro m²zahlen Mieter in Salzgitter. Hier gab es im Zeitraum 2008 bis 2013 nur einen leichten Anstieg um 4 Prozent. In Kiel sind die Mietpreise sogar um 10 Prozent gesunken. Hier kostet ein Quadratmeter 6,50 Euro.
Für den Mietpreisvergleich wurden die Mieten in den 14 größten Städten Norddeutschlands herangezogen. Die Daten der Durchschnittspreise beruhen auf 34.500 inserierten Angeboten auf immowelt.de

Quelle: immowelt.de

(Redaktion)


 


 

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