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Stadtplanung

Bürger sind mit Stadtplanung in Hannover sehr zufrieden

Jede Großstadt kennt das Problem: Alle Stadtteile und Bezirke sollten gleich behandelt und gefördert werden, allein um sozialen Spannungen vorzubeugen. Eine Umfrage bestätigt dabei der Stadtplanung und –Entwicklung Hannovers einen sehr guten Ruf.

Die Ergebnisse aus einer aktuellen Städteservice-Studie der ServiceValue GmbH zeigen: Über 80 Prozent der Hannoveraner bestätigen, dass Politik und Verwaltung alle Stadtteile einbeziehen. Dies trifft für jeden zweiten Bürger in Hamburg nicht zu, folglich bildet die Hansestadt das Schlusslicht im Vergleich Deutschlands größter Städte.

In Dortmund, Berlin und Essen äußern sich die Bürger bereits kritisch. Ebenso in Köln besteht noch Verbesserungspotenzial. Schlusslicht im Städte-Ranking ist aber die Hansestadt Hamburg. Jeder zweite Bürger erkennt bei Politik und Verwaltung kein ganzheitliches Städtekonzept. 

"Prestige-Objekte allein halten keine Stadt zusammen", sagt Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, "technische und soziale Infrastruktur müssen übergreifend und zusammen wirken, wollen unsere Großstädte amerikanische Verhältnisse vermeiden." 

Aktiv sozialen Spannungen vorbeugen

Wenn allzu einseitig bestimmte Stadteile bevorzugt oder vernachlässigt werden, treten beispielsweise soziale Ungerechtigkeiten relativ schnell auf. Insofern sind insbesondere die Millionenstädte Berlin, Köln und Hamburg gut beraten, solche Maßnahmen voranzutreiben, die dem Bürger nicht das Gefühl vermitteln, in der eigenen Stadt den Anschluss zu verlieren. 

Quelle: ServiceValue GmbH

(Redaktion)


 


 

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