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Regenerative Energien

Anteil an Stromerzeugung steigt auf 22 Prozent

Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung ist in Niedersachsen in den vergangenen Jahren stetig bis auf 22 Prozent im Jahr 2008 gestiegen. Damit hat sich die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien innerhalb von 5 Jahren mehr als verdoppelt.

Diese Zahlen teilte der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) mit.

Besonders dynamisch ist die Entwicklung bei Biogas und anderen biogenen Stoffen, wie beispielsweise Holz und Stroh. Deutliche Zuwächse gibt es zudem weiterhin bei der Windenergie, die mit einem Anteil von 67 Prozent den Bereich der erneuerbaren Energien im Strombereich dominiert. Die Photovoltaik verzeichnet ebenfalls einen deutlichen Anstieg, spielt aber insgesamt nur eine untergeordnete Rolle, ebenso wie die Wasserkraft, für die in Niedersachsen geeignete Standorte fehlen.

Insgesamt stieg die Stromerzeugung seit 2003 um 3 Prozent auf knapp 71 Milliarden Kilowattstunden. Rückläufig ist die Stromerzeugung aus Kernkraft, die einen Anteil von 46 Prozent beisteuert sowie aus Stein- bzw. Braunkohle mit einem Anteil von 20 Prozent Zuwachs verzeichnet neben den erneuerbaren Energien noch die Stromerzeugung aus Erdgas, das kurzfristig zum Ausgleich von Schwankungen der Stromnachfrage eingesetzt werden kann.

LSKN

(Redaktion)


 


 

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