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Hauptsache kurz und mit Bild

Neue Studie zeigt wie mehr Viralität auf Facebook Seiten erzeugt werden kann.

Die Kommunikationsagentur knallgrau aus Österreich hat zusammen mit dem FH Johanneum vier Wochen lang 2324 Facebook-Postings von 100 Facebook Seiten wie etwa Ikea, Douglas oder Haribo analysiert. Ein Ergebnis der Studie: Viel Fragen hilft nicht viel!

Die Zahlen der Studie widersprechen der weit verbreiteten Meinung das Fragen und Aufforderungen Social Media-Inhalte erfolgreicher machen würden. Unternehmen sollten dieses Mittel der direkten Ansprache seltener einsetzen, da es von Nutzern als lästig empfunden werden kann.

Wann soll gepostet werden?

Laut Studie zeigt sich, dass sich sowohl in Bezug auf den Wochentag, als auch auf die Uhrzeit antizyklisches Posten lohnt. Die besten Werte werden vormittags, nach Feierabend und am Wochenende erzielt. Auch bei der Postingfrequenz heißt es: Weniger ist mehr! Tägliches Posten oder sogar noch öfter wirkt sich negativ auf die Viralität aus. Unternehmensseiten die seltener posten (zum Beispiel maximal alle drei Tage) erzielen auffällig höhere Viralitätswerte.

Inhaltlich ergibt sich ein deutliches Bild: der Einsatz von Bildern steigert den Viralitätsfaktor signifikant. Kurze Texte (unter vier Zeilen) werden deutlich häufiger als lange Texte gelesen. 

Ein überraschendes Ergebnis der Studie:
Links und Videos in Facebook-Postings wirken sich offensichtlich negativ auf deren Viralitätswerte aus. Das soll nicht heißen, dass sie nicht mehr eingesetzt werden sollen, sie werden nur nicht so häufig über Facebook weiterverbreitet.
Der perfekte Facebook Post ist einfach, konkret und emotional.

Quelle: knallgrau

(Redaktion)


 


 

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