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Verkehr

IHK deckt Engpässe im Hannover Verkehr auf

Laut einer Studie des Instituts für angewandte Sozialwissenschaften legen die Menschen in der Region Hannover rund 4 Millionen Wege täglich mit Bus, Bahn, Auto oder dem Fahrrad zurück.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Verkehrsabläufe und Rahmenbedingungen in der Region Hannover in wichtigen Bereichen optimiert werden.

Die Industrie und Handelskammer Hannover (IHK) hat in einer Studie zum Thema Innenstadtverkehr in der Landeshauptstadt Hannover die Verkehrsinfrastruktur analysiert. Ausgangspunkt für diese Studie ist die Feststellung, dass immer mehr Engpässe auf den Hauptverkehrswegen herrschen. Hierbei befassen sie sich mit der aktuellen Verkehrssituation sowie mit noch ausstehenden verkehrspolitischen Entscheidungen. 

Zum Beispiel mit der D-Linie. Die D-Linie bezeichnet das umstrittene Projekt zum Verlauf der oberirdischen Stadtbahnlinie von den Knotenpunkten Goetheplatz, Steintor, Hauptbahnhof und Aegidientorplatz. Bei dem Projekt fordert die IHK die Stadt auf alle möglichen Varianten über den Verlauf der D-Linie offen zu diskutieren und Probleme wie zum Beispiel die Fußgängerströme am Einkaufscenter Ernst August Galerie ernst zu nehmen.

Weitere Vorschläge und Denkanstöße für Verbesserungen sind der Cityring, die Vorrangschaltungen für Busse und Stadtbahnen, die Umweltzone und die Hauptverkehrsstraßen Hildesheimer- und Podbielskistraße. Die Studie soll als Grundlage für einen konstruktiven Dialog mit der Stadt dienen. Ziel dabei ist ein kooperatives Verkehrssystem, welches alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt.
Die Studie mit allen wichtigen Infos finden Sie hier:

Quelle: Pressestelle IHK Hannover

(Redaktion)


 


 

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