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Euroraum: Wirtschaftsklima steigt langsam, aber stetig

Nach Angaben des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo) ist der Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum ist im dritten Quartal erneut leicht gestiegen, erreichte allerdings noch nicht seinen langfristigen Durchschnitt.

Die Urteile zur aktuellen wirtschaftlichen Situation verbesserten sich deutlich gegenüber dem zweiten Quartal 2010. Die Erwartungen für die nächsten sechs Monate schwächten sich dagegen erneut ab, blieben aber insgesamt positiv. Die neuesten Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die konjunkturelle Erholung in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen wird, allerdings verlangsamt. 

Schlechte Bewertung der Wirtschaftslage in Griechenland

Die aktuelle Wirtschaftslage wird in der Mehrzahl der Länder des Euroraums immer noch als ungünstig beurteilt. Nur in Deutschland, Österreich und der Slowakei fallen die Urteile zur aktuellen Wirtschaftslage nun positiv aus. Besonders schlecht wird dagegen die aktuelle wirtschaftliche Situation in folgenden Ländern bewertet:

  • Griechenland
  • Irland
  • Spanien
  • Portugal

Die Inflationserwartungen für 2010 liegen mit 1,6 Prozent zwar über dem Vergleichswert für 2009 (0,7Prozent), aber weiterhin deutlich unter der mittelfristigen Zielmarke der EZB

ifo Institut für Wirtschaftsforschung

(Redaktion)


 


 

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