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Benimmregeln

Wettbewerbsvorteil: Manieren und Esskultur

Wer gibt wem die Hand? Welcher Wein zu welchem Essen? Der Erfolg eines geschäftlichen Treffens kann durch die kleinen und großen Kniffe der "Benimmregeln" maßgeblich bestimmt werden. In einem Seminar erhielten rund 30 Studierende der Hochschule Pforzheim Tipps zu Benimmregeln, Smalltalk und der gehobenen Gastronomie.

Wer macht den ersten Schritt bei der Begegnung von Mann und Frau – wer gibt wem die Hand? Und wer von beiden stellt sich zuerst mit Namen vor? Die Antwort: Es kommt darauf an. In dem „Seminar für Gastronomie, Gastlichkeit und Gutes Benehmen“ Ende Dezember 2010 lernten rund 30 Studierende der Hochschule Pforzheim sicher mit solchen Situation umzugehen. Unterstützt vom Career Center der Hochschule vertieften die Nachwuchsakademiker im Hotel Ochsen, Höfen an der Enz, ihre Kenntnisse im Bereich höflicher Umgang, sicheres Auftreten und den Finessen der Tischkultur.

Ziel des Seminars: Sicheres Benehmen und kulturelle Kompetenz für den Berufseinstieg zu vermitteln. Wie wichtig der erste und der letzte Eindruck im Geschäftsleben sind, vermittelte den Teilnehmer der Leiter der Schatz Akademie, Hans-Jürgen Kahrens. Smalltalk, der Einstieg in geschäftliche Gespräche oder die obligatorische höfliche Vorstellungsrunde - in verschiedenen Rollenspielen probten die künftigen Manager die Gespräche mit potenziellen Kunden. Für das passende Business-Outfit erarbeiteten die Studierenden gemeinsam mit Professor Kai Saldsieder von der Hochschule Pforzheim eine Liste von erlaubten und zu vermeidenden Outfits und Accessoires.

Anschließend konnten die Teilnehmer das Gelernte bei einem Sechs-Gänge Menü in die Tat umsetzen. Betreut vom Bankett-leiter des Hotel Ochsen, Markus Reichl, sollte diese Aufgabe den Studierenden zeigen, wie sie später einmal in Eigenregie das richtige Restaurant für ein Geschäftsessen auswählen und bei der Weinauswahl ein „glückliches Händchen“ beweisen.

Keiner der Teilnehmer hatte während der Veranstaltung Angst vor einem Fauxpas. Ging es doch vor allem darum, die Methoden der Referenten als Empfehlung, nicht als eng geschnürtes Regel-Korsett zu verstehen. Übrigens: Im Normalfall entscheidet die Dame, ob sie dem Herrn die Hand gibt oder nicht.

(Hochschule Pforzheim)


 


 

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