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Pilotprojekt Elektromobilität

Karlsruher Messeveranstalter HINTE nimmt an Forschungsprojekt teil

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Die offerta ist als Messe dafür bekannt, immer zukunftsweisende Trends aufzugreifen und in den modernen Hallen der Messe Karlsruhe einem großen Publikum zu präsentieren. Auch die veranstaltende HINTE GmbH geht seit September neue Wege.

Projektleiterin Cornelia Lutz und ihr Team besucht die Kunden nun mit einem Elektrofahrzeug von Mercedes-Benz. Der Karlsruher Messeveranstalter ist einer von zwölf Partnern, die sich im Rahmen eines vom Bundeswirtschaftsministerium und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) begleiteten Projektes in den kommenden vier Jahren als Pionier der Elektromobilität betätigen. Dabei werden die Alltagserfahrungen durch Mitarbeiter des KIT systematisch dokumentiert. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Serienproduktion ein.

Für Cornelia Lutz, die ihre Kunden im Nahbereich nun nahezu lautlos und CO2-frei besucht, symbolisiert das neue Fahrzeug bestens auch die konzeptionelle Entwicklung der offerta. „Wir stellen gerade im Vorlauf zur kommenden offerta ein deutlich gestiegenes Angebot in den Bereichen energiesparender Produkte fest. Das reicht vom EnergiePlus Haus bis zu Fahrzeugen aus dem Segment der Elektromobilität“, so die Projektmanagerin. Damit werde ein neuer Schwerpunkt sichtbar, der im Rahmen des Messeangebots in verschiedenen Themenbereichen Niederschlag findet und dem Verbraucher neue und interessante Impulse geben wird.

Für Firmenchef Christoph Hinte spielten darüber hinaus auch standortpolitische Erwägungen bei der Entscheidung für die elektrogetriebene A-Klasse eine wichtige Rolle. „Unsere Region und unser Bundesland lebt in hohem Maße von der Mobilitätsindustrie. Daher ist es wichtig, dass innovative Technologien dort, wo sie hoffentlich eines Tages in Serie produziert werden und Arbeitsplätze sichern, auch frühzeitig im Bewusstsein der Menschen ankommen, positives Image erzeugen und Nachfrage finden“, so Hinte.

Die schicke und durchaus flotte A-Klasse mit E-Cell-Antrieb hat eine Reichweite von ca. 200 Kilometern und benötigt bei einer Haushaltssteckdose (230 V) rund acht Stunden, um komplett aufgeladen zu werden. Mit einer Hochvoltstation (400 V) halbiert sich die Ladezeit. Der bis zu 70 Kilowatt starke Antrieb verursacht somit zwischen einem und zwei Euro Energiekosten pro einhundert Kilometer.

(HINTE GmbH / Redaktion)



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Fotokennzeichnung:
Bild Nr. 1 © Hinte GmbH


 

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