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Nominierung

Stadtwerke Karlsruhe nominiert für den europäischen EMAS-Award 2011

Stadtwerke vertreten als nationaler Gewinner das Land bei der Endausscheidung in Polen

Die Stadtwerke Karlsruhe gehören zu den deutschen Gewinnern für den europäischen EMAS-Award 2011.

Dies ist eine Auszeichnung für Unternehmen, die sich kontinuierlich für eine Verbesserung des Umwelt- und Klimaschutzes einsetzen, und sich in ihrer Umweltleistung und im Umweltmanagement besonders auszeichnen. Die Stadtwerke wurden in der Kategorie „Große Organisationen aus der öffentlichen Verwaltung“ nominiert und vertreten das Land als nationaler Gewinner bei der Endausscheidung. Eine von der Europäischen Kommission beauftragte Jury entscheidet nun im November über die Europasieger.

„Nachhaltigkeit und Klimaschutz bilden gerade für uns als Energieversorger die Grundlage für die Glaubwürdigkeit und die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens“, so Dr. Karl Roth, Technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Karlsruhe. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir unter den deutschen Siegern dieses Wettbewerbs sind. Neben der Auszeichnung mit dem baden-württembergischen Umweltpreis 2010 und der Aufnahme in die exklusive Gruppe der Klimaschutzunternehmen der deutschen Wirtschaft (bundesweit 15 Unternehmen), ist dies eine weitere Bestätigung unserer jahrelangen Bemühungen um den Umwelt- und Klimaschutz.“

Stadtwerke sind Umweltmanagement-Pioniere

Die Stadtwerke Karlsruhe waren 1995 einer der ersten deutschen Energie- und Wasserversorger, der sämtliche Betriebsabläufe nach der damaligen EG-Öko-Audit-Verordnung prüfen ließ. Seither werden die Stadtwerke regelmäßig nach der europäischen EMAS-Verordnung zertifiziert, wobei EMAS die Abkürzung für Eco-Management and Audit Scheme ist und die anspruchsvollste Norm im Umweltmanagementbereich darstellt. Der Kern von EMAS ist das Umweltmanagementsystem, das die Organisationsstrukturen und Abläufe im betrieblichen Umweltschutz festlegt. Wichtige Elemente sind dabei die kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung, die jährliche Überprüfung des Systems durch einen externen unabhängigen Gutachter sowie die interne und externe Umweltkommunikation. Dabei werden auch alle Beschäftigten in den Prozess einbezogen, zum Beispiel durch das betriebliche Vorschlagswesen, Aushänge, das Intranet, interne Informationsmaterialien und spezielle EMAS-Informationstage. Dies soll der Identifizierung der Mitarbeiter mit den Umweltschutzinteressen des Unternehmens dienen und dafür sorgen, dass Umweltmanagement "gelebt" wird.

(Stadtwerke KA / Redaktion)


 


 

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