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EU Land Malta

MALTA trifft auf großes Interesse bei Karlsruher Unternehmen.

Erfolgreicher Abschluss des Malta-LunchBriefings in der IHK Karlsruhe.


Rund 30 Technologie-Unternehmen aus dem Raum Karlsruhe waren in die IHK gekommen, um sich über die interessanten Geschäftsmöglichkeiten im kleinsten EU Land Malta zu informieren.

Internationale Teams, Kooperationen mit maltesischen Firmen, eigene Niederlassungen, Pilotprojekte, Start-ups in Forschung und Entwicklung: Mark Azzopardi, Experte für Erneuerbare Energien bei Malta Enterprise, der staatlichen Wirtschaftsförderung Maltas, sieht zahlreiche Möglichkeiten für deutsche Unternehmen, sich in Malta zu engagieren.

Um das für Malta durchaus ehrgeizige Ziel - bis 2020 10 % Strom aus regenerativen Energiequellen – zu erreichen, muss dringend gehandelt werden, damit die vielen Ideen und geplanten Projekte auch umgesetzt werden können. Die staatliche Unterstützung und die EU-Fördergelder sind vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen äußerst attraktiv und der Zugang dazu im kleinen Land Malta durchaus leichter als anderswo.

Auch Prof. Dulger, Honorargeneralkonsul der Republik Malta für Baden Württemberg, und Aufsichtsratsvorsitzender der Heidelberger Firma ProMinent Dosiertechnik GmbH, bestätigt: „In all den 25 Jahren, die unsere Firma in Malta produziert, hat es nie Probleme gegeben. Mit allen kann man sich auf Englisch unterhalten. Und wenn ich etwas brauche, rufe ich den Minister an.“ Das ist wohl der größte Unterschied zu anderen Standorten: als Investor ist man nicht einer unter Tausenden. Man spürt vom ersten Moment an, dass man willkommen ist in diesem Land, und einem die Türen von Wirtschaft und Politik offen stehen.

Je mehr die Informationen ins Detail gingen, desto lebhafter wurde die Diskussion und desto konkreter wurden die Fragen an die Experten aus Malta. Angesichts der attraktiven Möglichkeiten haben sich einige Teilnehmer bereits für einen Fact-Finding-Visit nach Malta entschieden, den Malta Enterprise für interessierte Unternehmer organisiert.

Das kleinste EU-Land Malta hat die globale Finanz- und Wirtschaftskrise weitgehend unbeschadet überstanden. Weder Bankenrettung noch Konjunkturpakete waren in der englischsprachigen Inselrepublik ein Thema. Zum einen haben sich die maltesischen Banken schon immer mit risikoreichen Geschäften zurückgehalten, zum anderen setzt Regierungsoberhaupt Lawrence Gonzi auf eine Reihe von investitionsfördernden Maßnahmen und Steuererleichterungen. Da kommt es nicht von ungefähr, dass Malta kürzlich im Index des Fund Domicile Stability Monitor (FDSM, Januar 2010), - nach Luxemburg – zum stabilsten und sichersten Fondsstandort weltweit gewählt wurde.

Mit einem umfangreichen Innovationspaket für die Industrie, geschnürt mit besonderen steuerlichen Anreizen und gezielten Unterstützungsmaßnahmen für die Wirtschaft bereitet sich Malta für die Herausforderungen im kommenden Jahrzehnt vor. Zu den wesentlichen Neuerungen gehören die 100 % ige Steuerbefreiung für Lizenzeinnahmen, die Aufstockung der vor allem für innovative Start-ups und kleine und mittelständische Unternehmen bereitgestellten EU-Fördermittel im Rahmen des Programms „20millionforindustry“, sowie die Öffnung der staatlichen Fördertöpfe für neue Serviceindustrien.

Das englischsprachige EU-Land Malta gilt noch immer als Geheimtipp unter den europäischen Wirtschaftsstandorten. Mit seiner zentralen Lage im Mittelmeer, seiner Zugehörigkeit zur Euro-Zone und Schengen und den traditionell sehr engen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zu den Ländern Nordafrikas, bietet es einen optimalen Zugang zu den Wachstumsmärkten in Ägypten, Tunesien, Marokko oder Libyen.

Die Inselrepublik schreibt bereits seit Jahrzehnten eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Über 3000 internationale Unternehmen haben in Malta investiert, darunter nicht nur Global Player wie Lufthansa Technik oder Playmobil, auch zahlreiche deutsche Mittelständler, wie beispielsweise das Heidelberger Unternehmen ProMinent Dosiertechnik GmbH, nutzen die Standortvorteile für sich. Wirtschaftliche und politische Stabilität, die Nähe zu den Wachstumsmärkten Nordafrikas, nahezu keine Kriminalität, überdurchschnittliche Produktivität bei wettbewerbsfähigen Arbeitskosten - mit einem durchschnittlichen Brutto-Jahresgehalt von 13.000 Euro und nur 10 % Sozialversicherungsbeiträgen - und niedrige Gemeinkosten sind stabile Grundlagen, auf denen viele Erfolgsgeschichten aufbauen.

Hinzu kommen die attraktiven steuerlichen Rahmenbedingungen (nur 5 % Nettosteuer auf Unternehmensgewinne) und der hohe Beliebtheitsgrad deutscher Arbeitgeber in Malta.
Bereits seit mehreren Jahren unterstützt die Inline Sales GmbH zahlreiche Regierungen, Botschaften, Konsulate und ausländische Wirtschaftsförderungs-Gesellschaften beim Aufbau von Unternehmen in Europa. Die Inline Sales bietet durch diese Kooperationen auch deutschen Unternehmen eine interessante Plattform in viele Auslandsmärkte. Gerade die Verknüpfung von wirtschaftlichen Interessen auf Basis von politischen Beziehungen hat sich als sehr erfolgreich herauskristallisiert.

Über Malta Enterprise
Malta Enterprise ist die staatliche Agentur für die Förderung ausländischer Investitionen und industrieller Entwicklung in der Republik Malta. Die Aufgabe von Malta Enterprise ist es, zum einen die Wettbewerbsfähigkeit Maltas zu erhöhen und zum anderen ein adäquates Umfeld für erfolgreiche Unternehmenstätigkeit in Malta zu schaffen. Malta Enterprise bietet - kostenfrei - Unterstützung und Beratung für alle, die mehr über die zahlreichen Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten auf der Insel Malta erfahren wollen. Darüber hinaus bietet Malta Enterprise Anlegern den bestmöglichen Service vor, während und nach der Entscheidung, eine Geschäftstätigkeit in Malta aufzunehmen.

(Pressebox )


 


 

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