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Mark Zuckerberg sieht Zukunft in Facebook-App

Der mobile Markt soll für Facebook ein lukratives Geschäft werden. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg beruhigt nach dem Börsenflop seine Aktionäre will jetzt mit der App durchstarten. Ein eigenes Smartphone soll jedoch nicht entwickelt werden.

In Zukunft wird Facebook vor allem auf Smartphones und Tablet-PCs Geld verdienen, gab Zuckerberg auf einer Konferenz in San Francisco bekannt. Mehr als 900 Millionen Mitglieder hat das Social Network derzeit und wird hauptsächlich auf mobilen Geräten genutzt. Bisher enttäuschen die Werbeeinnahmen durch das mobile Geschäft. Das will Zuckerberg ändern und damit auch seine Aktionäre ruhigstellen.

Ein Blick nach vorne

Nach dem schlechten Börsenstart Mitte Mai verfolgt Facebook nun zwei Ziele. Neben der Vernetzung von Mitgliedern sollen vor allem die Aktionäre am Gewinn des Unternehmens beteiligt werden. Er bestätigt das enttäuschende Kursverhalten der Aktie und hofft nach eigener Aussage bald auf bessere Tage. Er und seine Mitarbeiter haben sich schon mehreren Herausforderungen dieser Art stellen müssen.

Mit einem eigenen Smartphone in die mobile Welt einzusteigen sieht er jedoch als schlechte Strategie. Vielmehr will Zuckerberg mit der Facebook-App und Werbeeinnahmen auf den mobilen Geräten präsent sein. Dafür hat es im August bereits eine Verbesserung der App für das iPhone und das iPad gegeben. Der Börsengang von Facebook zählt zu den größten der Technologie-Branche. Mit einem Erstausgabepreis von 38 Dollar bewegt sich die Aktie derzeit um die 20 Dollar je Stück. Zuckerbergs Interview hat der Aktie dabei einen leichten Auftrieb verliehen.

(Florian Weis)


 


 

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