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Baden Racing

Die Grosse Woche wird ihrem Namen mehr als gerecht

Die Grosse Woche ist sowohl von der sportlichen Qualität, dem Wett- und Rahmenprogramm als auch vom Arbeitsaufwand her tatsächlich eine große Woche“, zog Baden Racing-Geschäftsführer Dr. Benedict Forndran, der erstmals das wichtigste Galopp-Meeting in Deutschland an verantwortlicher Stelle erlebte, sein persönliches Fazit. „Mein Dank gilt allen, die uns unterstützt haben - Besucher, Sponsoren und Aktive.“

 

Weiter fügte er an: „Es war eine Woche der Superlative – angefangen von den Wettchancen, über die Preisgelder in den Super- und Goldhandicaps, dem vollgepackten Unterhaltungsangebot, insbesondere der hervorragend besuchte Familientag, bis hin zur überragenden Leistung von Danedream im Longines Grosser Preis von Baden.“ Die dreijährige Stute im Besitz der Familie Volz aus Achern setzte den sportlichen Glanzpunkte einer Woche, deren Internationalität durch drei ausländische Erfolge in den sechs Hauptrennen unterstrichen wurde: Den in Frankreich trainierten Silverside (bestwetten.de Goldene Peitsche) und February Sun (Mercedes-Benz Stutenpreis) sowie Shamalgad (Darley Oettingen-Rennen) standen Erfolge von Zazou (Preis der Sparkassen-Finanzgruppe), Amaron (American Express Zukunfts-Rennen) und natürlich Danedream entgegen.

Zur „Woche der Superlative“ rechnet der Geschäftsführer auch die deutlich höhere TV-Präsenz gegenüber der jüngeren Vergangenheit: Erstmals wurde der Grosse Preis live im frei-empfänglichen deutschen Fernsehen gezeigt, das SWR-Fernsehen und Baden TV berichteten regelmäßig und ausführlich. Der französische Galoppsender „Equidia“ übertrug in zehn Millionen Haushalte in Frankreich und der Schweiz mehrere Stunden live aus Iffezheim.

Knapp 60.000 Besucher verfolgten die sechs Renntage. Der Wettumsatz belief sich auf 4,486 Millionen Euro bei 54 Rennen, das macht im Durchschnitt einen Umsatz von 83.079 Euro. Der Anteil der von außerhalb der Bahn vermittelnden Wetten betrug 29,6 Prozent. Knapp die Hälfte der Rennen wurde von der französischen Wettgesellschaft PMU in ihr Programm aufgenommen. Der PMU-Umsatz belief sich auf rund sieben Millionen Euro. „Die daraus an uns gezahlte Provision entspricht einem Bahnumsatz von gut einer Million Euro“, freute sich Forndran. „Dank der PMU sind wir ein Stück wetterunabhängiger geworden.“

Die mit hohen Garantiesummen ausgestatteten Viererwetten – und Superdreierwetten sorgten für einige Erfolgsgeschichten: So gewann ein Wetter mit einem vom Computer ausgewählten „QuickPick“ für zwei Euro 8.600 Euro und eine Münchner Journalistin kassierte in der „Wettchance“ für zwölf Euro stolze 20.460 Euro. Für die höchste Siegquote des Meetings sorgte die fünfjährige Stute Moonlight Mile am dritten Renntag in der BIRCO-Trophy, die 708 Euro bei zehn Euro Einsatz bezahlte. Die Quote der Dreierwette in diesem Rennen belief sich auf 238.968:10.

Die erfolgreichsten Besitzer, Trainer und Reiter des Meetings


Jockeys:
1. Andrasch Starke 7 Siege (Fünf mal Zweiter)
2. Andreas Suborics 7 Siege (1x 2.)
3. Terrence Hellier 6 Siege (5x 2.)
4. Adrie de Vries 6 Siege (3x 2.)

Trainer:
1. Waldemar Hickst 5 Siege
2. Hans-Jürgen Gröschel 4 Siege
3. Mario Hofer 3 Siege (3x 2. 1. 3.)
4. Markus Klug 3 Siege (3x 2.)
5. Peter Schiergen 3 Siege (1x 2.)

Besitzer:
1. Lucien van Meulen / Niederlande 2 Siege (1x 2., 2x 3.)
2. Stall Molenhof / Belgien 2 Siege (1x 3.)

3. Rupert Plersch 2 Siege
4. Verdijk Logistiks Boxmeer 2 Siege

(Baden Racing)


 


 

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