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Hochschulranking der WirtschaftsWoche

Platz 1 für Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft

Für das aktuelle Hochschulranking der „WirtschaftsWoche“ (Ausgabe 21 v. 22. Mai 2010) wurden in Zusammenarbeit mit der Beratungsgesellschaft Universum Communications und dem Personaldienstleister Access auch in diesem Jahr wieder die Personalchefs deutscher Unternehmen aus allen Branchen befragt, von welchen Hochschulen sie ihren Führungs- und Fachkräftenachwuchs rekrutieren, welche Hochschulen also gemäß der im eigenen Unternehmen gesammelten Erfahrung nach die Studierenden am besten auf den Beruf vorbereiten.

Dazu haben 534 Personalverantwortliche, von denen zwei Drittel einen Konzern mit mehr als 1 000 Beschäftigten repräsentieren, einen umfangreichen Fragebogen ausgefüllt. Im Mittelpunkt der Befragung standen industrienahe Studiengänge - BWL, VWL und Jura, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau und Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik sowie Naturwissenschaften.

In der Informatik, in der Wirtschaftsinformatik und im Wirtschaftsingenieurwesen ist nach Ansicht der Personalmanager die Hochschule Karlsruhe bundesweit die Fachhochschule, die ihre Absolventen am besten auf das Berufsleben und ihre Karriere vorbereitet - also dreimal Rang 1 im aktuellen Hochschulranking. In der Elektrotechnik und dem Maschinenbau erreicht die Hochschule Karlsruhe jeweils den zweiten Platz. Damit zählt sie in diesen fünf ingenieurwissenschaftlichen, Informatik- bzw. Wirtschaftsdisziplinen jeweils zu den besten zwei Fachhochschulen - und ist damit bundesweit die erfolgreichste Fachhochschule dieses Rankings.

„Für Industrie und Wirtschaft ist die Kombination aus hoher Qualität und ausgeprägtem Praxisbezug der Hochschulausbildung entscheidend", freut sich Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, Rektor der Hochschule Karlsruhe, über das ausgezeichnete Abschneiden seiner Hochschule im aktuellen Ranking. „Wenn die Personalchefs deutscher Unternehmen derart gute Erfahrungen mit unseren Absolventen machen, so dass wir in etlichen Disziplinen bundesweit zur absoluten Spitze zählen, spricht das für die Qualität unserer Hochschulausbildung. Besonders erfreulich ist es für uns, dass wir die hervorragenden Ergebnisse der vergangenen Jahre sogar noch ,toppen' und den Abstand zu unseren Mitbewerbern vergrößern konnten. Für unsere Studierenden wie auch für unsere Studienbewerber ist es zudem ein deutlicher Hinweis darauf, welches Interesse Industrie und Wirtschaft an ihnen als künftige Mitarbeiter nach erfolgreichem Studienabschluss haben."

Die Unternehmen können derzeit aus einer Fülle von Bewerbern die besten herauspicken, entsprechend sind die Perspektiven für Hochschulabsolventen: Knapp die Hälfte der befragten Personalmanager bewertet die aktuellen Jobaussichten als mittelmäßig. 2007 fanden sie noch 80,7 % sehr gut oder eher gut, 2008 waren es sogar 93,6 %. Einzig Ingenieure bräuchten sich keine Sorgen zu machen. Im Februar 2010 gab es 26 000 offene Stellen mehr als Arbeit suchende Ingenieure. Zudem werden bis 2015 in jedem fünften Unternehmen Ingenieurstellen neu zu besetzen sein, da die aktuellen Stelleninhaber das Rentenalter erreichen, wie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) in einer Umfrage kürzlich ermittelte. „Also beste Berufsaussichten für die", so Rektor Meisel, „die sich jetzt für ein solches Studium entscheiden."

(Hochschule Karlsruhe – Technik)


 


 

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