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Karlsruhe - Kinderstadt 2010

Karlsruher sammeln 320.000 Euro für Unicef

Geld unter anderem für Gesundheitsprojekt in Burundi, Schulen in Niger und Erdbebenopfern in Haiti

Die Karlsruher haben im vergangenen Jahr rund 320 000 Euro für Unicef gesammelt. Die Stadt war von dem Hilfswerk als Unicef-Kinderstadt 2010 ausgewählt worden. Vertreter des Hilfswerkes und der Stadt sprachen zum Abschluss der Aktion am Freitag von einem großen Erfolg. «Wir haben in Karlsruhe das Bewusstsein schärfen können, dass das Wohl unserer Kinder die wichtigste Aufgabe ist», sagte Oberbürgermeister Heinz Fenrich (CDU). Das Geld kam unter anderem einem Gesundheitsprojekt in Burundi, Schulen in Niger sowie den Erdbebenopfern in Haiti zugute.

Nach Angaben der Stadt haben einzelne Bürger, Vereine und Unternehmen insgesamt mehr als 170 Veranstaltungen organisiert, auf denen für das Hilfswerk Spenden gesammelt wurde. Auf dem Programm standen unter anderem Schülerläufe aber auch Workshops über Kinderrechte. Die Stadt habe die Aktion genutzt, selbst kinderfreundlicher zu werden, sagte Fenrich.

Die Unicef benennt seit 1991 jedes Jahr eine Stadt, sie sich besonders für Kinder engagiert. Karlsruhe war die 18. Kommune, die sich beteiligt hat. Zuvor hatte sich aus Baden-Württemberg bereits Heilbronn in die Liste eingetragen.

(dpa/lsw)


 


 

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