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Kreative Schatzsucher unterwegs

Mit dem Doppeldeckerbus auf nach Kambodscha

Finanzierung ist größte Herausforderung

business-on.de: Die Fahrt soll im nächsten Jahr starten. Wie laufen die Vorbereitungen, was sind derzeit die größten Herausforderungen?

Jochen Leuf: Die Planungen und Vorbereitungen laufen sehr gut an! Wir haben bereits an einem bundesweiten Wettbewerb der Kunst- und Kreativwirtschaft „Kultur-Kreativpilot“ teilgenommen und haben es bis in die Endausscheidung geschafft. Eine Bestätigung, dass unser Konzept auch unter anderen professionell Kreativen Gehör findet.

Momentan arbeiten wir an unserer Webseite, die im Juni online geht, außerdem planen wir eine zweitägige Promotion-Tour in einem Londoner Doppeldeckerbus in Trier und Köln für Ende Juli sowie eine Reihe weiterer Infoveranstaltungen.

Die größte Herausforderung ist für uns zurzeit die Finanzierung eines so großen Projektes, denn im Herbst steht der langersehnte Buskauf an. Wir können uns aber bereits über die ersten Sponsoring-Zusagen freuen und möchten über Crowdfunding-Kampagnen weitere Unterstützer finden.

Das Gute an unserem bunten Team ist, dass wir alle ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und Ideen haben und dass jeder neben großem Enthusiasmus und Organisationsgeschick auch viele nützliche Kontakte mitbringt.

Auf unserem Facebook-Kanal kann man sich über die aktuellen Aktionen und Fortschritte informieren.

Einzigartig aber nicht einmalig

business-on.de: Wie lange planen Sie unterwegs zu sein?

Jochen Leuf: Mit nur 168 PS eines Londoner Oldtimerbusses reisen wir „Schatzsucher“ natürlich langsamer als andere Reisende auf der Route nach Asien. Wir planen für die einfache Fahrt sechs Monate ein.

Nur so bleibt ausreichend Zeit, um unterwegs Halt zu machen, Künstler zu treffen, gemeinsam etwas zu erschaffen und an dem ein oder anderen Musik- oder Kunstfestival teilzunehmen.

business-on.de: Kommen Sie auch auf dem gleichen Weg wieder zurück? Oder steigen Sie dann doch lieber ins Flugzeug?

Jochen Leuf: Klar wäre es schön, mit dem Bus über Land wieder zurück zu fahren, dies müssen wir jedoch abhängig von Zustand des Busses machen.

Generell soll unser Unternehmen zwar einzigartig in der Idee, aber nicht einmalig in der Durchführung sein. Wir verstehen diese Reise als Startschuss für einen "Kunst- und Kreativbus", der auch für spätere Ausstellungen, Workshops, Konzerte oder Lesungen sowie für weitere weltweite Reiseprojekte genutzt werden kann.

(Redaktion)


 


 

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