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Neue Funktion

Blaue Haken auch in WhatsApp-Gruppen – nur halt anders

Wie funktioniert das neue Tool?

Zunächst muss die Gruppe ausgewählt werden, in der man seine Freunde auf ihre Lesegewohnheiten überprüfen möchte. Dazu drückt der User etwa zwei Sekunden auf seine verschickte Nachricht. Anschließend öffnet sich ein neues Menüfeld. Dort finden sich nicht mehr nur die Felder „Kopieren“, „Löschen“, „Weiterleiten“, sondern jetzt auch das Feld „Info“. Ein weiterer Fingerklick auf das Feld öffnet ein neues Fenster, in dem angezeigt wird, ob die selbst eingetippte Nachricht erst „zugestellt“ oder bereits von den Freunden „gelesen“ wurde.

Genauer Uhrzeiten werden preisgegeben

Die Gruppennutzer von WhatsApp werden durch das neue Tool noch gläserner, als sie beim Instant-Messager bereits jetzt schon sind. Die Gruppenmitglieder können nicht nur sehen, wer die Nachricht empfangen, sondern auch wann sie empfangen wurde und wann sie letztendlich „gelesen“ wurde. Auch hier könnte es zwischen so manchen Freunden Ärger geben, wenn sich manche wegen ihrer Nachrichten nicht genug gewürdigt fühlen, weil bislang nicht geantwortet wurde.

Wer ist online? Wer schreibt?

Durch die neue Funktion hat WhatsApp in Gruppen die gleiche Funktion geschaffen, die es bereits in dem normalen Chatfenster zwischen zwei Personen gibt, nur ohne die blauen Haken. Bislang wurde in Gruppen auch noch nicht angezeigt, ob einer der Mitglieder gerade antwortet, wie es ebenfalls nur im normalen Chat möglich ist – auch das ist jetzt möglich. Denn an der gewohnten Stelle unterhalb des Gruppennamens bzw. des Namens des Freundes, mit dem man schreibt, wird auch jetzt kursiv dargestellt, wer gerade antwortet.

Aufregung durch das neue Tool?

Die WhatsApp-User werden sich vermutlich nicht besonders über die neue Funktion aufregen, auch weil sie relativ kompliziert ist zu benutzen. Im Vergleich zu den blauen Haken muss sich der User mehr anstrengen, um seine Freunde im Chat zu überprüfen. Erst recht in Gruppen mit vielen Mitgliedern, die vielleicht auch nicht alle im Gedächtnis des Users sind, wäre das sehr nervig immer neu zu überprüfen, wer jetzt etwas gelesen hat, und wer eben nichts gelesen hat. Außerdem wissen auch die WhatsApp-User, das manchmal keine Antwort auch eine Antwort ist und auch, dass es eben neben dem Smartphone und WhatsApp auch noch andere Dinge im Leben gibt.

Threema vs. WhatsApp – Krieg der Messenger?

(Redaktion)


 


 

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