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Warenkorbabbrüche: 15 Tipps, wie sie sich verhindern lassen

Warenkorbabbrüche sind unangenehm – und das gleichermaßen für Kunden wie Verkäufer. Den Anbieter schmerzt der entgangene Umsatz, der Kunde hat Zeit und Energie verwendet. Was Betreiber von Onlineshops tun können, um die Abbruchquote von Warenkörben zu verringern, verdeutlicht asknet mit seinen 15 Best-Practice-Ratschlägen.

1. Erlauben Sie Gäste-Checkouts

Nutzen Sie das Umsatzpotenzial der Gelegenheitskäufer! Laut Forrester Research brechen 23% der Besucher ab, wenn sie sich registrieren sollen, bevor sie den Kauf abschließen. Sollte eine Registrierung nicht zwingend notwendig sein, überlassen Sie Ihrem Kunden, die Entscheidung, ob er einen Login anlegen möchte, oder nicht.

2. Prominente Logins für bereits registrierte Kunden/Besucher

Erleichtern Sie bereits registrierten Nutzern den Einkauf, indem Sie ihnen einen prominent positionierten Login-Button anbieten. Der Kunde findet nach dem Login seine Kundendaten, und kann den Kauf schnell und ohne die erneute Eingabe der Rechnungs- und Lieferanschrift abschließen.

3. Berücksichtigen Sie länderspezifische Shoppinggewohnheiten

Ein Checkout-Prozess kann aus mehreren Schritten bestehen oder alle Eingabefelder auf einer Seite präsentieren. Was ist nun besser? Die Antwort fällt unterschiedlich aus, und hängt stark von Produktart, Preis und auch regionalen Vorlieben ab. Das Motto „One-Size-fits-all“ stimmt leider nicht. Daher: Lassen Sie regionale Expertise in den initialen Shop-Set-up einfließen und führen Sie A/B-Tests durch, um den optimalen Checkout-Prozess für jede Ihrer Verkaufsregionen zu identifizieren.

4. Lokalisieren Sie Ihren Warenkorb

Treten Sie in der jeweiligen Landesprache und mit den lokal üblichen Bezahlmethoden auf. Achten Sie darauf, dass die lokale Währung nicht nur im Shop angezeigt wird, sondern Ihr Kunde auch in der lokalen Währung abgerechnet wird.

5. Gewinnen Sie Vertrauen

Ist bei Ihnen alles sicher? Dann zeigen Sie es auch! Security-Badges, SSL-Zertifikate, Datenschutzrichtlinien und Gütesiegel wirken gegen eventuelle Vorbehalte der Kunden bei der Angabe persönlicher Daten.


 


 

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