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EM 2012

Die Fußball-EM lässt das Wettfieber steigen

Während die europäischen Top-Fußballer momentan in Polen und der Ukraine um den Europameistertitel kicken, spielen auch die Fans daheim. Entweder in privaten Tipprunden, ganz simpel mit einem großen EM-Planer an der Wand, wo die getippten Spielausgänge mit dem Kuli eingetragen werden. Oder, etwas fortschrittlicher, in Tipprunden, die man selbst auf bestimmten Internetseiten einrichten kann.

Diese Spielereien können aufgepeppt werden, indem man die Teilnahmegebühr zur Ausschüttung von Geldgewinnen nutzt. Bei entsprechend hoher Teilnehmerzahl und Mitmachgebühr winken dem Sieger schon einige Euro.

Noch mehr Geld winkt demjenigen, der über das Internet bei den diversen Anbietern von Sportwetten sein Glück versucht. Diese versuchen, mit äußerst kreativen Wettangeboten die Spieler bei Laune zu halten. Bei bwin werden vor dem EM-Halbfinale immerhin noch 690 Wettarten angeboten. Eine übliche Wettgeschichte wäre die Voraussage des Spielausgangs. Dazu gesellen sich allerdings auch so exotische Tippmöglichkeiten wie Wetten auf Spielerwechsel, Eckbälle oder gar das letzte Ereignis einer Halbzeit.

Fakt ist, dass sämtliche Sportwettanbieter statt der sonst fußballerischen Saure-Gurken-Zeit mit der Europameisterschaft einen echten Knaller im Programm haben, der zusätzliche Umsätze generiert. Bei den wettbegeisterten Briten fließen beim Unternehmen betfair zu jedem Spiel der Fußball-EM 30 Mllionen Euro in die Kasse. Die Einsätze bei einem normalen Bundesligaspiel belaufen sich lediglich auf drei Millionen Euro, also nur einem Zehntel.

(Redaktion)


 


 

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