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KIT und KMK kooperieren

Gemeinsam den Wissenschaftsstandort Karlsruhe stärken

Im Rahmen des 3. Rendezvous der Wissenschaft haben am Donnerstag, 24. Juni, Dr. -Ing. Peter Fritz, Vizepräsident für Forschung & Innovation des Karlsruher Instituts für Technologie, und Britta Wirtz, Sprecherin der Geschäftsführung der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (KMK), auch offiziell die Zusammenarbeit zwischen KIT und KMK besiegelt.

Nach zwei Festvorträgen der beiden Physik-Nobelpreisträger Prof. Charles H. Townes und Prof. Theodor W. Hänsch, zu den KIT-Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag des Lasers, die eingebettet in den Kongress Optics & Photonics in der Statthalle Karlsruhe stattfanden, unterzeichneten Wirtz und Fritz in der Stadthalle Karlsruhe eine Vereinbarung zur Förderung und Positionierung des Wissenschaftsstandortes Karlsruhe als Destination für nationale und internationale Kongresse, Tagungen und Events. 

„Ziel der Vereinbarung ist es“ so Britta Wirtz, „die bereits bestehende Zusammenarbeit weiter zu intensivieren, zusätzliche Impulse für das Kongresszentrum zu schaffen und – wertvolle Synergien zu generieren. Der Vertrag bietet optimale Voraussetzungen für die gemeinsame Akquise und Durchführung von nationalen und internationalen Kongressen, die den Wissenschafts- und Kongressstandort Karlsruhe langfristig stärken.“ Dr. Peter Fritz fügt hinzu: „Vor diesem Hintergrund ist es mehr als sinnvoll, die beiderseitigen Kompetenzen strategisch zu bündeln und gemeinsam für den Standort Karlsruhe aufzutreten. Das Angebot der KMK ermöglicht es dem KIT, sich effektiver der Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit zu präsentieren und Kooperationen anzubahnen“, so Dr. Peter Fritz weiter.

Bereits in den letzten Monaten wurden zahlreiche Auftritte des KIT in den Räumen und mit organisatorischer Unterstützung der KMK und ihrer Dienstleistungspartner betreut und durchgeführt. Die Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Bestehen des Forschungszentrums mit über 5.000 und die International Conference on Magnetism 2009 mit über 1.500 internationalen Teilnehmern sind nur die prominentesten Beispiele für diese Zusammenarbeit.

Das Karlsruher Institut für Technologie, als Zusammenschluss einer Großforschungseinrichtung und einer Universität, ist eine der weltweit größten Forschungs- und Lehreinrichtungen und stellt eine ungeheure Chance für den Standort Karlsruhe dar. Verstärkt wird diese Position Karlsruhes als Forschungs-Hotspot durch eine Vielzahl an weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen und Hochschulen sowie Kliniken. Die Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH besitzt mit dem Kongresszentrum und der Messe Karlsruhe optimale räumliche Voraussetzungen für die Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen und lädt alle am Standort tätigen Organisationen ein, Kongresse durchzuführen und den Ruf Karlsruhes als Wissenschaftsstandort damit weltweit zu transportieren.

(Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH)


 


 

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