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Tablet-PC

Nordkorea entwickelt Tablet-PC „Achim“

Nicht nur der Name des von Nordkorea entwickelten Tablet-PCs sorgt für Aufmerksamkeit. Schließlich sind aus dem vergleichsweise isolierten Land nur wenige technische Errungenschaften bekannt. Während wir bei „Achim“ an einen zugegeben altmodischen Männernamen denken, bedeutet er in der Landessprache schlicht und einfach „Morgen“.

Die technischen Details sind schnell erklärt. Das Gerät ist mit einem sieben Zoll großen Bildschirm ausgestattet. Damit ist es sehr handlich – zum Vergleich: die meisten Tablet-PCs haben ein 10-Zoll-Display. Das Tablet im Taschenbuchformat ist mit seinen 300 Gramm auch sehr leicht. Lediglich die Batterielaufzeit wurde noch veröffentlicht: Mit fünf Stunden ist das Gerät aber von der Energiebilanz eher schwach auf der Brust. Angaben zum Betriebssystem gab es keine, vermutet wird aber eine eigens entwickelte Software.

Achim: keine Konkurrenz für das iPad

Dass es sich bei „Achim“ nicht um eine iPad-Konkurrenz handelt, wird schon anhand der spärlichen Technikdetails deutlich. Darüber hinaus hat das Gerät auch keinen Internetzugang und eine Kamera fehlt auch. Der Nutzer kann keine Videos abspielen und Spiele sind für Achim ebenfalls nicht vorgesehen. Ein Unterhaltungsmedium ist es also nicht. Und das ist auch bewusst so.

Denn: Vor allem Studenten sind die Zielgruppe des neuen Tablet-PCs. Das Gerät stellt unterschiedliche Dateien (Tabellen, Grafiken, Textdokumente) dar und kann auf verschiedene Sprachen wie Koreanisch, Chinesisch, Englisch oder Russisch programmiert werden.

(Redaktion)


 


 

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