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Fünf Tipps – intelligente Budgetplanung für Onlinemarketing-Kampagnen

Kaum etwas ist wichtiger beim Aufbau einer Seite oder eines Projekts, als die Werbetrommel zu rühren. Denn schließlich müssen potenzielle Kunden erst einmal gewonnen werden. Im Onlinebereich läuft die Kundengewinnung zu einem großen Teil über Onlinemarketing-Kampagnen. Diese wollen gut geplant sein, um zum Erfolg zu führen und sollen dabei trotzdem nicht zu einer Kostenexplosion führen. Wie man sein Budget intelligent einteilt und nutzt, erfahren Sie hier.

Tipp 1: Einen Plan ausarbeiten

Leider wird das Budget für das Online-Marketing oft nicht optimal ausgeschöpft und es geht Geld und Kampagnen verloren, die nicht zielführend sind. Umfragen ergeben, dass der Anteil des so verloren gegangenen Budgets bei bis zu 20 % bis 30 % liegt! Das sollte man unbedingt vermeiden und dazu gehört in jedem Fall eine gute Vorbereitung. Statt blind und überstürzt Geld zu investieren, muss ein Plan stehen, bevor der erste Cent ausgegeben wird. Zuerst sollte man sich die Frage danach stellen, welche Ziele man verfolgt und welche Zielgruppe man ansprechen möchte. Die Antwort nach der Zielgruppe könnte zum Beispiel lauten: Frauen im Alter von 20 bis 35 Jahren. Die Zielgruppe kann aber auch wesentlich komplexer ausfallen. Bei der Formulierung der Ziele, sollte man am besten konkret werden. Ein Ziel kann z. B. Sein innerhalb eines Monats 50 Abonnenten für den Newsletter zu gewinnen oder 10.000 Klicks auf der Startseite zu bekommen.

Sind Ziel und Zielgruppe der Marketing-Kampagne geklärt, muss man sich überlegen welche Ressourcen man zur Verfügung hat bzw. aufwenden möchte. Zu den Ressourcen gehören neben dem Budget übrigens auch die zur Verfügung stehende Zeit und die Reichweite. Jeder Mediakanal, der in die Planung eingeht, wird nicht nur Geld kosten, sondern auch Zeit, egal, ob man ihn selbst betreibt oder jemanden damit beauftragt.

Tipp 2: Grundlagenforschung betreiben

Um die Planung sinnvoll gestalten zu können, sollte man eine häufige Falle unbedingt vermeiden. Die Planung so zu gestalten, als wolle man sich selbst als Kunde gewinnen. Vielleicht ist die gewählte Zielgruppe eine völlig andere als man selbst, vielleicht auch nicht. In jedem Fall ist es ein Fehler sich selbst als ausschließliche Messlatte zu verwenden, da man als Einzelperson in keinem Fall repräsentativ ist. Zudem geht man als Planer des Marketings mit wesentlich mehr Fachwissen an die Sache als ein normaler Nutzer. Bei der Planung sollte man also unbedingt darauf achten, das Marketing aus Sicht des Kunden ansprechend zu gestalten. Am besten ist es, wenn man sich für die Zielgruppe einen Beispielkunden im Kopf zurechtlegt. Noch besser ist es, wenn jemand aus der Zielgruppe als Testperson zur Verfügung steht.


 


 

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