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Fünf Tipps – intelligente Budgetplanung für Onlinemarketing-Kampagnen

Tipp 3: Den Erfolg messen können

Manchmal wird inmitten einer Kampagne klar, dass diese nicht so funktioniert, wie gedacht. Hier ist es wichtig die Notbremse – und vor allem die Geldbremse – ziehen zu können. Das geht allerdings nur, wenn man auch bemerkt, dass gerade etwas schiefläuft. Es ist deshalb ungemein wichtig das Fortschreiten einer Kampagne auch messen zu können. Der beste Weg, um Messbarkeit zu erreichen, ist das Setzen von Etappenzielen und von Key Performamce Indicators – also von Kennzahlen, an denen sich im Laufe der Kampagne ablesen lässt, ob man sich wie geplant dem Ziel nähert. Ein solcher Indikator kann z. B. die Konversionsrate von Klicks zu Abonnements sein. Wenn jeder zehnte Besucher des Kanals zum Kunden wird, dann sind 5000 Besucher nötig, um 50 Abonnements zu erhalten.

Tipp 4: Offen für Verbesserungen bleiben

Stellt man im Laufe der Kampagne fest, dass diese die Zielsetzung nicht erreichen wird, dann spart man Geld, wenn man sie abbricht. Im Endeffekt ist dann aber schon Geld geflossen und verschwendet. Deshalb ist ein Teil intelligenter Budgetplanung auch immer einen Plan B zu haben. Generell sollte man sich darauf einstellen, dass einen Kampagne immer verbessert werden kann, auch wenn sie schon gut läuft. Während der Budgetplanung hält man sich für eventuelle Verbesserungen oder einen Plan B am besten immer etwas Geld offen, dass dann eingesetzt werden kann. Eine zu knappe Planung, ohne Änderungen einzukalkulieren, kann sonst schnell fatal werden.


 


 

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