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  • 25.07.2016, 13:53 Uhr
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  • Deutschland
Onlineangebote

Sicherheit im Netz wird immer wichtiger

Laut der ARD-ZDF-Online-Studie nutzen mittlerweile 80 Prozent aller Deutschen das Internet mehr oder weniger regelmäßig. Insbesondere die Anzahl der täglichen User steigt unaufhörlich, was nicht zuletzt an der steigenden Anzahl mobiler Endgeräte und der immer besseren Netzverfügbarkeit liegen mag. Besonders hoch in der Gunst stehen Video- und TV-Angebote, Musik und Spielmöglichkeiten sowie soziale Plattformen. Doch neben der Unterhaltung wird auch die Frage nach der Sicherheit immer lauter.

Die aktuelle Sicherheitsdebatte: Sind meine Daten noch sicher?

Derzeit geht die ARD-ZDF-Onlinestudie von 44,5 Millionen Internet Usern aus, die tagtäglich Onlineangebote nutzen (Stand: 2015). In diesem Zusammenhang ist von einem Anstieg um satte 3,5 Millionen auszugehen. So spricht der Vorsitzende der ARD/ZDF Medienkommission Dr. Thomas Bellut von einer notwendigen Bereitschaft, sich auf die Freiheit und den Wunsch nach Flexibilität einzustellen, da die Nutzer zeitunabhängig und überall auf Webangebote zugreifen wollen. Eine Webseite muss sich demnach auf unterschiedlich großen Bildschirmen anpassen.

Auf die Frage, wie es um die Sicherheit der eigenen Daten bestellt sei, reagieren viele noch mit einem ahnungslosen Kopfschütteln und vertrauen viel zu schnell fremden Anbietern. Allerdings scheint auch diese Sorglosmentalität langsam brüchig zu werden. Da das Internet in rasender Geschwindigkeit alle Lebensbereiche für sich einnimmt und auch direkt beeinflusst, kommen weder Privatpersonen, noch Unternehmen ohne einen Netzzugang zurecht. Das individuelle und persönliche Nutzerverhalten wirkt sich wiederum direkt auf das Web-Verhalten, Werbemaßnahmen und digitale Wege aus, sodass gewisse Suchanfragen scheinbar wie von Zauberhand in eine bestimmte Richtung gelenkt werden.

Geht es um die Sicherheit im Netz, beschreiten Unternehmen ein äußerst diskretes Terrain, das immer häufiger an IT-Unternehmen outgesourct wird: Automatische Backups, sichere Vernetzungen und Systeme bilden eine Grundlage für den unternehmensinternen Erfolg und einen reibungslosen Ablauf.

Studien warnen vor Zunahme der Netzkriminalität

Die Sicherheit der Daten gilt mittlerweile als eine der zentralen Problemstellungen aktueller Netzdebatten. Schenkt man zumindest dem Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - kurz DIVSI - Glauben, geraten persönliche Daten eines Users immer öfter in das Blickfeld der Netzkriminalität. Eine durchdringende Regulierung gestaltet sich angesichts der zunehmenden Angebote, staatlicher Überwachung und Strategien im Hinblick auf das Online-Marketing äußerst schwierig. Hier fallen gleich mehrere DIVSI-Studien ins Blickfeld, die spezifische Sicherheitsmaßnahmen testen und genügend Potenzial lassen, um ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen.

Sicherheitsrelevante Maßnahmen seriöser Online-Casinos

Entscheidet sich ein User zum Beispiel für Online-Glücksspiele, ist dies zumeist an eine Registrierung und Anmeldung auf einer Plattform gebunden. Reale Einsätze machen es notwendig, persönliche und sensible Daten und Bankdaten in ein System einzugeben. Wirklich sichere Systeme verschlüsseln die Informationen via SSL und verweisen auf die zulässigen, internationalen Zertifikate, die vor Zugriffen Dritter schützen. So besitzen seriöse und erfolgreiche Online-Casinos eine staatlich anerkannte Glücksspiellizenz, die in regelmäßigen Abständen von Regulierungsbehörden überwacht und kontrolliert wird.

Obendrein bilden unabhängige Portale wie beispielsweise casinoanbieter.de einen ersten Gradmesser für die sicherheitsrelevante Qualität eines Buchmachers, denn hier werden seriöse Online Casinos getestet. Einen direkten Hinweis erhalten Spieler in der Privacy Policy eines Anbieters. Hier macht das Unternehmen konkrete Aussagen, was mit privaten Daten eines Spielers passiert und wie diese verschlüsselt werden. Ob für Werbezwecke oder Statistiken: Persönliche Daten dürfen nie an Dritte weitergegeben werden.

(Redaktion)


 


 

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