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Albert Einstein, Marlene Dietrich oder Thomas Mann anrufen?

Das Familiennetzwerk und Ahnenforschungsportal Ancestry.de bringt ein Juwel für alle Spurensucher in Sachen eigener Familiengeschichte oder berühmter Persönlichkeiten ins Netz: Ab sofort kann in den Datenbanken auf www.ancestry.de exklusiv in historischen Telefonbüchern nach Vorfahren und Prominenten geforscht werden. Hierzu stehen die Telefonbücher der Städte München, Berlin, Frankfurt/Main, Leipzig und Hamburg aus dem Zeitraum zwischen 1915 und 1981 in gescannter und durchsuchbarer Form erstmals online zur Verfügung.

Damit öffnet Ancestry eine bislang in Archiven verschlossene Schatztruhe. Insgesamt sind in der Datenbank über 35 Millionen Namenseinträge online recherchierbar, davon allein für Berlin ca. 12 Millionen Namen, darunter zahlreiche berühmte Persönlichkeiten wie Albert Einstein, Heinz Rühmann oder Marlene Dietrich. Während der ersten Woche stehen die historischen Telefonbücher für jeden kostenlos auf Ancestry.de zur Verfügung.

Historische Telefonbücher online – exklusiv auf Ancestry.de

Möglich gemacht wurde diese einmalige Veröffentlichung durch eine Kooperation zwischen Ancestry und der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Leipzig sowie durch die Zusammenarbeit mit "DasTelefonbuch". Ancestry legt mit der Publikation der historischen Telefonbücher einen weiteren, bedeutenden Meilenstein in punkto onlinebasierter Ahnen- und Familienforschung. Als weltweit einziger Anbieter verzeichnet das Ahnenforschungsportal derzeit mehr als 100 Millionen deutsche Namenseinträge in seinen historischen Datenbanken, die neben den Telefon- und Adressbüchern auch Auswanderungslisten, Volkszählungen und vieles mehr umfassen.

"Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen. Da finden Sie auch alte Bekannte"

Was dem berühmtesten deutschen Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki bereits zur Jahrtausendwende im Rahmen einer Werbekampagne für „DasTelefonbuch“ in den Mund gelegt wurde, kann nun jeder auf Ancestry.de unter die Lupe nehmen. Telefonbücher zählen zu den wichtigsten Quellen für alle, die während der Recherche in punkto eigener Familiengeschichte auf Lücken im Stammbaum stoßen. Darüber hinaus geben die Einträge erhellenden Aufschluss zu Berufsstand, Ausbildung (Doktortitel), Lebensverhältnissen und sozialem Status („Privatwohnung“) der Ahnen. Über mehrere Jahre hinweg verfolgt, verraten die alten Telefonbücher heute nicht nur, wo und wie sie wohnten, sondern auch, welchen Verlauf ihr Leben nahm.

"Wozu sollte ich mir meine Telefonnummer merken? Ich werde sie im Telefonbuch finden“ …

… stellte einst Albert Einstein fest. Aufschlussreiche Lektüre bieten historische Telefonbücher tatsächlich auch in Hinblick auf die Prominenz, die sich zwischen 1915 und 1981 in den deutschen Großstädten tummelte. So konnten Prof. Dr. Albert Einstein in Berlin oder Dr. phil. h.c. Thomas Mann in München problemlos von jedem angerufen werden; denn prominente Künstler, Gelehrte, Schriftsteller und Politiker ließen sich damals noch mit vollständigem Namen, Adresse und direkter Durchwahl verzeichnen. Wo heute nicht nur die moderne Prominenz ihre privaten Daten lieber unter Verschluss hält, galt es zu Beginn des Telefonzeitalters als äußerst erstrebenswert, sich damit in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Als erstes weit verbreitetes Massenkommunikationsmittel, das Ende des 19. Jahrhunderts mit der zunehmenden Industrialisierung aufkam, eröffnete die Telefonie aber auch bald Personen außerhalb der privilegierten Schicht die Möglichkeit, sich ins öffentliche Licht der Gesellschaft zu rücken – mit allen Details, die ihnen wichtig und lesenswert erschienen.

„Historische Telefonbücher sind einzigartige Dokumente der Zeitgeschichte und erlauben zudem einen Blick in die Geschäfts- und Lebenswelt unserer Vorfahren“, so Brett Lohr Bouchard, Geschäftsführer von Ancestry.de. „Ein Blick in die historischen Telefonbücher lohnt sich also allemal, um die damaligen Lebensumstände der Ahnen genauer unter die Lupe zu nehmen. Hier wird jeder einen alten Bekannten oder Ahnen wieder finden – und online geht das ganz bequem vom Rechner zuhause“.

Die Recherche in den historischen Telefonbüchern ist ganz einfach: Namen eingeben, das gesuchte Ergebnis aus den angezeigten Vorschlägen heraussuchen - und schon wird die entsprechende Telefonbuchseite als digitalisierter Scan angezeigt.

Bis einschließlich 13. Mai ist die Recherche in den historischen Telefonbüchern für jeden kostenlos möglich. Im Anschluss haben registrierte Mitglieder im Rahmen einer Basis-Mitgliedschaft (Jahresbeitrag von 9,95 €) Zugriff nicht nur auf die Telefonbücher, sondern zudem auf alle anderen historischen Sammlungen aus Deutschland auf Ancestry.de und eines der weltweit größten Familienstammbaum-Netzwerke. Nutzer von Ancestry.de können dadurch entfernte Verwandte in der ganzen Welt entdecken und kontaktieren.

(Redaktion)


 


 

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