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Logieren lässt sich trefflich im Hotel Therme Meran, direkt an der Etsch und vis a vis des Kurhauses gelegen. Denn auch hier hat der liebe Gott alles richtig gemacht. Oder besser gesagt, der Designer Matteo Thun. Der Innenarchitekt des Hauses setzt konsequent auf klassische Eleganz mit raffinierten Details. Ein dezenter Goldton mit kirschroten Details empfängt den Gast in der Eingangshalle des modernen Gebäudes. In zwei Ecken rechts und links des Eingangs plätschert es leise vor sich hin und deutet schon beim Check-In auf ein ganz wichtiges Element hin: Wasser.

Das Hotel liegt nämlich direkt neben der Therme Meran. Kostenlos kann der Hotelgast die weitläufige Badelandschaft mit 13 Indoor- und zwölf Outdoor- Pools und einer 51.000 Quadratmeter großen Parkanlage durch einen Bademanteltunnel erreichen. Bequemer geht es nicht. Und wer es intimer mag: Auch das Hotel bietet einen eigenen 1.200 Quadratmeter großen Spa-Bereich mit Pools. Hier wird viel Wert auf liebevolle Details wie Kerzen, Entspannungsmusik und Behandlungen mit Produkten aus der Region Südtirol gelegt. Wie wäre es mit einem Bad in Heublumen oder Bergsalz? Ergänzt wird das Angebot durch Ayurveda oder Shiatsu. Eine Wohltat für Körper und Geist. Ein kleiner Tipp: Schon vor der Anreise einen Termin reservieren.

Klares Design, Südtiroler Akzente

Südtirol spielt auch bei der Inneneinrichtung des Hotels eine große Rolle. Kein Wunder, Matteo Thun – der übrigens auch das Side Hotel in Hamburg designt hat – ist Südtiroler. Und so findet man im ganzen Haus ein modernes und klares Design mit einem alpinen Hauch. In der Zedern-Lounge dominieren neben kirschroten Samtpolstern und Ledersesseln auch goldene Akzente. Von der Decke hängt eine Lampe aus Hirschgeweihen, daneben blicken 14 stilisierte goldene Hirschkopfleuchter auf das Bargeschehen. „Matteo Thun hat das Hotel eingerichtet und auch die Möbel designt“, sagt Marketingdirektor Egon Raffaelli. „Die Schränke in den Suiten haben dann aber lokale Tischler gebaut.“ Da ist er wieder, der Südtiroler Einschlag! Und so liegt in der Callas-Suite ganz selbstverständlich Kuhfell neben originalen Vintagetischen und Stühlen mit barockem Touch – ohne dass der Raum überladen wirkt.

Neben den 24 Suiten gibt es 115 Gästezimmer, die sich in drei Kategorien einteilen. Hier trifft eine farbenfrohe Farbgebung mit Rot, Rosa, Orange und Grüntönen auf einheimisches Holz und Lederaccessoires. Das Design auch funktionieren kann, sieht man schnell an den wertvollen Kleinigkeiten im Zimmer. Der Flur ist breit, in den Schränken lassen sich bequem auch Koffer und Taschen verstauen. Die Kofferablage ist so konzipiert, dass sie für den Gebrauch heruntergeklappt werden kann – und in der Wand verschwindet, wenn sie überflüssig ist. Im Badezimmer gibt es kleine Schränkchen unter den Waschtischen; perfekt für den Kulturbeutel. Ein echter Hingucker sind die Lampen von Artemide. Extra für das Hotel wurde der empfindliche Plisseestoff des Schirms mit Plastik überzogen. Jetzt kann man diese besondere Variante auch kaufen!


 


 

Meran
Hotel Therme Meran
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Petra Koslows

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