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ARAG-Experten

Ei, Ei, was steht denn da?

Ziffern und Buchstaben auf der Eierschale - was verraten sie uns? ARAG Experten erläutern den EU-weit gültigen Erzeugercode auf Eiern.

Ostern steht vor der Tür. Das Färben von Eiern ist nun eine weitverbreitete Tradition. Wer nun Hühnereier bemalen möchte, wird den gestempelten Erzeugercode sehen. Jedes Ei der Güteklasse A muss einen solchen EU-weit einheitlichen Stempel tragen. ARAG-Experten erläutern was sich dahinter verbirgt.

Der so genannte Erzeugercode gibt Aufschluss über die Herkunft des Eies und die Art der Legehennenhaltung. Er beginnt mit einer Ziffer zwischen 0 und 3 dann folgt das Länderkürzel und eine längere Nummer.

Die erste Ziffer steht für die Art der Legehennenhaltung:

- 0 bedeutet ökologische Erzeugung
- 1 für Freilandhaltung
- 2 für Bodenhaltung
- 3 für Käfighaltung

Das darauf folgenden Länderkürzel bezeichnet das Erzeugerland, so steht z. B.

- DE für Deutschland
- AT für Österreich
- BE für Belgien
- FR für Frankreich
- NL für Niederlande
- PL für Polen

Danach folgt die individuelle Betriebsnummer. Diese ermöglicht es, im Bedarfsfalle die genaue Herkunft des Eies zurückzuverfolgen. Bundesland (1= Schleswig-Holstein; 16= Thüringen), Erzeugerbetrieb und sogar der Stall sind hier verschlüsselt dokumentiert.

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