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Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten liegen im Trend

79 Prozent aller Frauen und 68 Prozent aller Männer würden gerne flexible Arbeitszeiten in Anspruch nehmen. Arbeitgeber stehen dem eher kritisch gegenüber.

Grund für den Wunsch nach flexiblen Arbeitszeiten sei laut der Hewitt-Studie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele möchten trotz Familie Karriere machen und umgekehrt möchten viele Führungskräfte gerne mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen.

Arbeitgeber stehen den flexiblen Arbeitszeiten kritisch gegenüber. Eine deutliche Mehrheit ist zwar davon überzeugt, dass sich durch flexible Arbeitsbedingungen die Verweildauer der Mitarbeiter im Unternehmen verlängert, die Motivation erhöht und sich Vorteile bei der Rekrutierung ergeben. Gleichzeitig befürchten Unternehmer aber, dass sich durch die Flexibilisierung das Arbeitsvolumen der Mitarbeiter reduziert, sich ein Defizit an Führung einschleicht und sich die Arbeitseinstellung der Belegschaft negativ verändert.

70 Prozent aller Arbeitgeber, die bereits Erfahrungen mit flexiblen Arbeitszeiten gemacht haben, gaben an, dass der Erfolg der Flexibilisierungsmaßnahmen in ihrem Unternehmen nicht professionell erfasst und nachgehalten wird. Zudem würden die Mitarbeiter nicht adäquat über die Maßnahmen informiert. Die Hewitt-Studie rät deshalb, die Programme transparent zu gestalten sowie auf allen Hierarchieebenen zu kommunizieren.

(Hewitt / Markt und Mittelstand)


 


 

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