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Der Pritt-Stift hat Geburtstag

Auch mit 40 klebt sich's noch bestens

„Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit.“ Als Neil Armstrong mit diesen denkwürdigen Worten am 20. Juli 1969 als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte, wurde die Zukunft zur Realität. Auf der Erde sorgte derweil Henkel mit einer revolutionären Erfindung für Furore: Vor 40 Jahren startete der weltweit erste Klebestift von Pritt seinen Siegeszug rund um den Globus.

Seitdem hat Pritt die Zukunft des Klebens stets neu erfunden und ist dabei weitergekommen, als es sich Armstrong und Co. je hätten träumen lassen.

Inspiriert vom Lippenstaift

Die Idee ist ebenso einfach wie genial. Im Jahr 1967 schwebt Dr. Wolfgang Dierichs hoch über den Wolken, als ihm plötzlich an Bord eines Flugzeugs ein Licht aufgeht. Inspiriert von einer jungen Frau, die ihren Lippenstift zückt und sich mit leichter Hand die Lippen schminkt, stellt sich der Henkel-Forscher die entscheidende Frage: Warum gibt es noch keinen Papierklebstoff in Form eines Lippenstifts? Klein und handlich, sauber in der Anwendung und immer einsatzbereit.

Jährlich weltweit 130 Millionen Stifte

Zwei Jahre später, während das amerikanische Astronauten-Team 400.000 Kilometer von der Erde entfernt das bis dato größte Abenteuer der Menschheit erlebt, erblickt der weltweit erste Klebestift in Düsseldorf das Licht der Welt.
Seitdem bricht der lösemittelfreie Pritt-Stift von Henkel im klassischen rot-weißen Outfit alle Rekorde. Heute kaufen Menschen aus der ganzen Welt mehr als 130 Millionen Pritt-Stifte im Jahr – kein Papierkleber ist erfolgreicher. Über zweieinhalb Milliarden Exemplare wurden bis zum heutigen Tage hergestellt; zusammen ergibt deren Klebespur eine Strecke, die von der Erde vorbei an unserem Erdtrabanten bis zum Mars und wieder zurück führt.

Weltraumsicher ist er auch

Dass das Erfolgsmodell von Henkel eine solche Reise tatsächlich überstehen würde, hat der Pritt-Stift längst bewiesen. Unter härtesten (Weltraum-) Bedingungen kam er im Jahr 2001 auf der Internationalen Raumstation ISS im harten Alltag der Schwerelosigkeit zum Einsatz und erhielt dafür als erste Marke weltweit das Zertifikat „Space Proof Quality“ der Europäischen Weltraumorganisation.

Für Kinder gibt's den Maler-Pritt

Seit vier Jahrzehnten ist Pritt bei Klein und Groß ein Synonym für Kleben und Korrigieren. In zahlreichen Varianten. Bastelspaß pur bieten beispielsweise die Produkte der Reihe Pritt KidsArt. Der neue Pritt Mal-Roller Paintball sorgt für gute Laune bei kleinen Künstlern. Gefüllt mit auswaschbarer, lösemittelfreier Wasserfarbe funktioniert er genauso wie ein Deo-Roller. Kinderleicht lassen sich damit bunte Bilder zaubern. Anders als beim Malen mit herkömmlichen Wasserfarben gibt es mit dem Pritt Mal-Roller keine Kleckereien. Tropfende Pinsel und umkippende Wasserbecher sind kein Thema mehr. Dank seiner einfachen Anwendung ist der Pritt Mal-Roller Paintball ideal für Kinder ab drei Jahren.

Nachhaltige Produktlösungen

Damit die Welt von heute auch morgen noch ein Zuhause ist, verknüpft Pritt sein Innovationsbestreben eng mit der Entwicklung nachhaltiger Produktlösungen. Bei den erfolgreichen Produkten legt man größten Wert auf ökologische Verträglichkeit und Produktsicherheit. Aus diesem Grund ist das gesamte Klebstoffsortiment frei von Lösemitteln. Rund 90 Prozent der verwendeten Klebstoffinhalte des Pritt-Stiftes bestehen aus erneuerbaren Rohstoffen, die Verpackung aus recycelbarem Material. Seit 2000 verzichtet Henkel beim Pritt-Stift zugunsten von modifizierter Stärke komplett auf PVP und ist bis heute der weltweit einzige Anbieter, der diese umweltgerechte Lösung einsetzt.

(Redaktion)


 


 

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