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Kfz-Versicherung

Autoschlüssel in Briefkasten kann Versicherungsschutz kosten

Viele Arbeitnehmer können ihr Fahrzeug häufig nicht während der normalen Öffnungszeiten in die Kfz-Werkstatt bringen. Um dieses Problem zu umgehen, wird häufig die Vereinbarung getroffen, dass der Besitzer das Auto abends oder nachts auf dem Werkstattgelände abstellt und den Schlüssel in den Briefkasten des Betriebs wirft. Das kann jedoch nach einem Bericht der Homepage versicherungen-blog.net zu großen Schwierigkeiten führen, wenn nämlich der Schlüssel aus dem Briefkasten und im Anschluss das Fahrzeug vom Gelände gestohlen wird.

In so einem Fall kann die Kfz-Versicherung dem Halter grobe Fahrlässigkeit vorwerfen, da der Diebstahl des Wagens leicht zu bewerkstelligen war. Der Einwurf des Schlüssels in den Werkstatt-Briefkasten ist nur dann nicht fahrlässig, wenn dieser stabil in die Hauswand integriert oder ähnlich stabil wie der Nachtbriefkasten einer Bank ist. Es wird dennoch empfohlen, einen Zweitschlüssel während der Öffnungszeiten in der Werkstatt direkt abzugeben, so dass das Auto auch abends oder nachts bedenkenlos auf dem Gelände abgestellt werden kann.

(ddp)


 


 

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