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BMW Golf Cup International 2

BMW Golf Cup International 2009: Weltfinale in Südafrika. Sportikone Gary Player empfängt Amateurgolfer auf „seinen“ Plätzen.

Drei Monate nach Ende des Kalenderjahres findet der BMW Golf Cup International der Saison 2009 vom 1. bis 6. März 2010 in Südafrika mit dem Weltfinale seinen krönenden Abschluss. Die besten 99 Spielerinnen und Spieler aus den 34 Nationen, die an der größten internationalen Amateur-Turnierserie teilgenommen haben, treffen im Fancourt Golf Resort in George aufeinander, um die Sieger in zwei Herren- und einer Damenspielklasse sowie in der Teamwertung zu ermitteln.

Die exzellenten Amateurgolfer konnten sich in weltweit rund 1.000 Turnieren durchsetzen und somit die Qualifikation für das Weltfinale erreichen. Etwa 100.000 Spieler hatten auch in diesem Jahr rund um den Globus an der Turnierserie teilgenommen.

„Wir sind sehr stolz darauf, mit welchem Enthusiasmus sich Amateurgolfer aus der ganzen Welt für unsere Turnierserie begeistern“, sagt Magnus Wiese, Leiter BMW Golfsport Marketing. „Ihrem sportlichem Engagement und Teamgeist verdankt dieser internationale Wettbewerb seine einzigartige Atmosphäre. Wir wollen uns bei den Weltfinalisten mit einem besonderen Erlebnis in Südafrika dafür bedanken.“

Das Weltfinale des BMW Golf Cup International wird auch in diesem Jahr seinem herausragenden Ruf gerecht: Ein Spitzengolfer wird als Special Guest den Finalisten die Ehre erweisen und eine Golf Clinic abhalten. Und wer könnte diese Rolle in Südafrika besser ausfüllen, als einer der legendärsten Golfprofi der Welt und sicherlich der größte Sportler des Landes: Gary Player.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass in Gary Player einer der größten Golfer aller Zeiten das Weltfinale besuchen wird“, sagt Wiese. „Dies wird das großartige Erlebnis für alle Teilnehmer abrunden.“

Der heute 74-jährige Player war seit Ende der 50er Jahre auf der PGA Tour unterwegs. Die Geldrangliste gewann der neunfache Major-Sieger im Jahr 1961, insgesamt holte er dort 24 Titel. Der „Black Knight“ (Schwarzer Ritter, wegen seiner stets schwarzen Spielkleidung) sammelte in seiner eindrucksvollen Karriere mehr als 160 Turniersiege. Zudem ist der gebürtige Johannesburger als Golfplatz-Designer bestens im Geschäft. Zu den mehr als 300 Projekten, die er rund um den Globus verfolgte und verfolgt, gehört auch das Fancourt Resort, dessen drei spektakuläre Plätze The Links, Montagu und Outeniqua er entwarf.

Fancourt liegt sieben Kilometer westlich von George an der Garden Route in den Ausläufern der Outeniqua-Berge und ist einer der ältesten Clubs des Landes. Fancourt ist mit seinen vier Golfplätzen, der Fancourt Akademie, der Ernie Els & Fancourt Stiftung, drei Pro Shops auf dem Gelände, sowie einer von nur sieben TaylorMade Performance Labs weltweit ein Traumziel für Golfer.

Das Weltfinale des BMW Golf Cup International wird auf dem Montagu-Course und dem Outeniqua-Course in drei Handicap-Klassen ausgespielt: Herren A (bis Stammvorgabe 12,4), Herren B (Stammvorgabe 12,5 bis 28,4) und Damen (Stammvorgabe bis 28,4), zudem wird es eine Nationenwertung geben.

Deutschland wird von dem Trio Monika Hasebrink (Damen), Jürgen Masholder (Herren A) und Travis Tjio (Herren B) vertreten. Zudem fliegt auch Sabine Bronowsky mit nach Südafrika, die die nur in Deutschland ausgespielte Sonderklasse C (Stammvorgabe 28,5 bis 36) gewinnen konnte.

„Ich freue mich schon sehr auf das Weltfinale“, sagt Masholder stellvertretend für das Team Deutschland. „Auch wenn wir hierzulande wegen des Winters nicht trainieren konnten, möchten wir unser Bestes geben. Ich sehe das mit dem olympischen Gedanken: Ich bin froh und stolz, dabei zu sein und es so weit geschafft zu haben. Besonders motiviert mich, dass es eine Teamwertung gibt, das ist im Golf ja selten. Wir verstehen uns gut und werden sicherlich viel Freude haben. Außerdem habe ich von Golfern, die schon in Fancourt waren, nur das Beste über die Anlage gehört. Auch darauf freue ich mich.“

Das zurückliegende Weltfinale des BMW Golf Cup International hatte 2008 in Argentinien und damit erstmals in der nun 23-jährigen Geschichte in Südamerika stattgefunden. Einzelsieger wurden der Mexikaner Eduardo Izbaile (Herren A), Alain Desmurger aus Frankreich und Florence Luron (Mauritius, Damen). Titelverteidiger in der Nationenwertung ist Team Mexiko, das in Buenos Aires vor Taiwan und Paraguay triumphierte.

(BMW Group)


 


 

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