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Engagement für Tansania

Mit der Vereinsgründung von „ASANTE Tanzania e. V.“ unterstützen Bielefelder Förderer eine kleine Buschklinik

Mit dem Ziel, eine Tagesklinik im Nord-Westen Tansanias, die dazugehörige mobile Krankenstation und das im Aufbau befindliche kleine Buschkrankenhaus materiell und personell zu unterstützen, haben Bielefelder Freunde jetzt den gemeinnützigen Verein „ASANTE Tanzania e. V.“ gegründet.

Der Bielefelder Internist und Kardiologe Dr. Ulrich Winkler und seine Frau Gabriele haben sich nach mehreren Besuchen in Afrika mit beeindruckenden Erlebnissen im medizinischen Bereich dazu entschlossen, nach Tansania überzusiedeln. Ab 2012 werden sie dort leben und sich ehrenamtlich in die ärztliche Versorgung und Organisation bei FAME Medical einbringen. Unter dem Namen FAME Medical (Foundation of African Midicine und Educarion) haben der amerikanische Arzt Dr. Frank Artress und seine Frau Susan Gustafson die kleine Buschklinik im Nord-Westen Tansanias gegründet. Bisher wurde die Klinik überwiegend durch Spenden aus den USA finanziert. Der Bielefelder Verein „ASANTE Tanzania“ möchte nun mit seinem Engagement auch viele Freunde und Förderer aus Deutschland zur Unterstützung bewegen. Unter dem Motto „Hilfe braucht Hilfe“ gibt es die Möglichkeit, durch eine Vereinsmitgliedschaft oder durch eine Spende zu helfen.

Der Gründungsvorstand von „ASANTE Tanzania“ wird besetzt von Gabriele Winkler, Bettina Meyer zu Erpen und Birgit Kamloth. Im Beirat engagieren sich Christiane Pfitzner, Ingrid Echterhoff, Hans-Rudolf Holtkamp, Wolfgang Koch, Dr. Mark Tenge und Dr. Ulrich Winkler. Die Bielefelder Förderer haben vier Schwerpunktbereiche für ihr Förderkonzept gewählt: Ausbildung von ärztlichem und pflegerischem Fachpersonal, Anschaffung von medizinischen Geräten und Hilfsmitteln, finanzielle Unterstützung von medizinischem Fachpersonal aus Deutschland zum Training vor Ort und soziale Projekte im Umfeld der Klinik. Über die aktuellen Projekte informiert eine jetzt eingerichtete Internetseite. Unter www.asante-tanzania.org gibt es außerdem Informationen zum Hilfskonzept und zu Spendenmöglichkeiten. Für jede Unterstützung sagen die Vereinsmitglieder „Asante sana“, was in der tansanischen Landessprache „herzlichen Dank“ heißt.

(Redaktion)


 


 

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