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Marktzugangsbarrieren

Wirtschaft fordert Hilfe Merkels gegen Handelsbarrieren in China

(dapd) Die deutsche Wirtschaft hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, den Besuch ihres chinesischen Amtskollegen in Deutschland zu nutzen, um gegen Handelshemmnisse in China Stellung zu beziehen.

"Ich setze darauf, dass die Bundeskanzlerin sich bei Ministerpräsident Wen Jiabao nachdrücklich für den Abbau von Marktzugangsbarrieren und ein Ende der Benachteiligung ausländischer Unternehmen einsetzt", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, dem "Tagesspiegel" (Mittwochausgabe). Es gehe auch um den Zugang zu den Rohstoffmärkten. Faire Rahmenbedingungen seien gerade für Deutschland wichtig, "das wie kein anderes Land in Europa von der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit China profitiert".

Auch die deutsche Exportwirtschaft verlangt von China die "Akzeptanz internationaler Gepflogenheiten des wirtschaftlichen Miteinanders". Der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), Anton Börner, sagte der Zeitung, dazu zähle er "die Abkehr von unfairen Handelspraktiken bei Rohstoffen, klare Schritte hin zu einem realistischen Wechselkurs der chinesischen Währung sowie die Akzeptanz internationaler Standards bei öffentlichen Aufträgen und bei der Exportfinanzierung".

(dapd )


 


 

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