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Deutscher Städtetag fordert: Neuorganisation schnell angehen

Man wolle nicht bis zum Ende der vom Verfassungsgericht gesetzten Frist warten. Diese endet am 31.Dezember 2010. Der Städtetag fordert von der Bundesregierung eine Entscheidung noch in dieser Legislaturperiode. Die käme schließlich auch den Angestellten der Jobcenter zugute.

Der Deutsche Städtetag hat von der großen Koalition gefordert die Neuorganisation der Jobcenter möglichst noch in dieser Legislaturperiode vorzunehmen, nachdem sich der Koalitionsausschuss gestern Abend nicht hatte einigen können. „Die Städte wissen, wie schwierig es ist, die Organisation der Hilfen für Langzeitarbeitslose auf eine neue Grundlage zu stellen. Aber aus unserer Sicht lohnt es sich, die knappe verbleibende Zeit jetzt noch zu nutzen. Es sollten alle Verhandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden“, erklärte heute der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Dr. Stephan Articus.

Auch Angestellte nervös

Zu dem Problem der steigenden Arbeitslosenzahlen in Zeiten der Wirtschaftskrise, welche der vollen Konzentration der Jobcenter bedürfen würde, käme nun auch noch die Unruhe der Angestellten, welche im Unklaren gelassen würde, wie es denn weiter gehe, so Articus weiter. Das Bundesverfassungsgericht hatte beschlossen, dass die Umstrukturierungsmaßnahmen bis spätestens Ende des Jahres 2010 abgeschlossen sein müssten.

(Redaktion)


 


 

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