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Digitale Infektionsgefahr im Internet steigt durch soziale Netze wie StudiVZ, Facebook und Xing

So wie E-Mail für junge Leute immer weniger Bedeutung hat, und die Kommunikation im Internet sich stetig in soziale Netze wie StudiVZ, Facebook und Xing verlagert, steigt die digitale Infektionsgefahr in solchen Gemeinschaften.

PC Magazin hat die aktuelle Entwicklung verfolgt und zeigt die größten Gefahren. Dem Freundeskreis in Facebook trauen viele Nutzer blind. Wer dort einen Hinweis auf eine interessante Website bekommt, klickt bereitwillig auf den mitgelieferten Link, ohne daran zu denken, dass die Freundin evtl. gar nicht dahinter steckt, weil ihr Account gehackt wurde. In Twitter ist die Gefahr noch größer, weil man nie genau weiß, was sich hinter einer abgekürzten Web-Adresse – "TinyURL" genannt – verbirgt, die meist in Twitter eingesetzt werden. Dann kann schon ein nicht top-aktuelles Betriebssystem ausreichen, um sich zu infizieren.

Die Cybermafia denkt sich immer neue Schweinereien aus, um an Kontakte und Kontodaten zu kommen. Facebook bietet mit seinen vielen Applikationen, die auf alle Daten im eigenen Profil zugreifen können, die meisten Möglichkeiten. Nur wer weiß, wo die Gefahren lauern, kann sich richtig schützen. In der aktuellen Ausgabe von PC Magazin zeigen wir, welche Trojaner und Malware für Facebook und Co bekannt sind, wie sie arbeiten und vor allem, wie man sich gezielt vor Ausspäh-Versuchen schützt.

Es gibt genügend Möglichkeiten, sich besser abzusichern – man muss sie nur kennen und einsetzen. PC-Magazin-Chefredakteur Christian Stephan warnt: „Der unbedarfte Umgang mit den eigenen Daten in sozialen Netzen ist der erste Schritt zur finanziellen Katastrophe. Wer unsere Tipps berücksichtigt, kann auch weiterhin in StudiVZ, Facebook und Co beruhigt sein virtuelles Leben führen. “

(ots / wekanet)


 


 

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