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Duales Studium

Beckhoff engagiert sich für wissenschaftlichen Nachwuchs

Bereits im dritten Jahr stellt die Verler Unternehmensgruppe Beckhoff den Studierenden der Fachhochschule Gütersloh in den Bachelor-Studiengängen Mechatronik/Automatisierungstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen Praxisplätze zur Verfügung.

Die Bewerberzahlen dokumentieren ein starkes Interesse an der praxisnahen Ingenieursausbildung. Im August 2012 haben 23 Studienanfänger/-innen ihre Praxisphase bei Beckhoff in Verl begonnen. Insgesamt beschäftigen Beckhoff Automation und Elektro Beckhoff jetzt 71 Studenten und Studentinnen.
Beckhoff Automation hat derzeit 66 Praxisplätze vergeben, davon 17 für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen und 49 im Bereich Mechatronik/ Automatisierung . Bei Elektro Beckhoff absolvieren fünf Studierende der Fachrichtung Mechatronik/Automatisierung ihre Praxisphasen.

Das Konzept des praxisintegrierten Studiums sieht vor, dass jedes
Semester mit einer Praxisphase beginnt, auf welche die Theorie an der Fachhochschule folgt. So entsteht eine enge Verzahnung zwischen den an der Hochschule gelehrten theoretischen Grundlagen, die das Basiswissen des Ingenieurs bilden, und der praktischen Umsetzung und Anwendung dieses Wissens. Ab dem 3. Semester sind die Studierenden jeweils einer Abteilung im Unternehmen fest zugeordnet und arbeiten an realen Projekten mit, während die Fünftsemester bereits eigenverantwortlich Kleinprojekte durchführen, wie z. B. das Erstellen eines Simulationsmodells einer Sortieranlage oder eine erste Inbetriebnahme von Antrieben beim Kunden, die Entwicklung einer Werkzeugbruchüberwachung oder die Ermittlung von Marktpotenzialen in ausgewählten Branchen.

„Von Seiten der Studierenden finden die praxisintegrierten Studiengänge der FH Bielefeld, am Studienort Gütersloh, großen Zuspruch; das wird u. a. an den Bewerberzahlen, die wir bereits für August 2013 haben, sehr deutlich“, formuliert Dr. Ursula Frank, Projektmanagement Research - & Development-Kooperationen bei Beckhoff. „Aber auch wir als Unternehmen profitieren von der praxisnahen Ausbildung der Studierenden: Nach sieben Semestern, also 3,5 Jahren, haben wir praktisch und theoretisch gut ausgebildete Ingenieure. Eine Einarbeitungsphase, wie sie üblicherweise bei Jungingenieuren nötig ist, entfällt“, erläutert Hans Beckhoff, Geschäftsführer von Beckhoff.

(Redaktion)


 


 

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