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Ehlebracht AG zahlt wieder eine Dividende

Für die Ehlebracht AG war das Geschäftsjahr 2007 nach eigenen Angaben außerordentlich erfolgreich. Zum einen wurde im abgelaufenen Jahr die finanzwirtschaftliche Sanierung des Ehlebracht-Konzerns abgeschlossen. Zum anderen bestätigt die Unternehmensgruppe mit den erzielten Umsatz- und Ergebnisverbesserungen operativ ihren Wachstumskurs.Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 20. Juni 2008 vorschlagen, aus dem Bilanzgewinn eine Ausschüttung an die Aktionäre in Höhe von 1,44 Mio. Euro vorzunehmen.

Diese Zahlung ergibt sich satzungsgemäß aus der Nachzahlung der Vorzugsdividende je stimmrechtsloser Vorzugsaktie für die Geschäftsjahre 2000 bis 2006 und der Vorzugsdividende für das Jahr 2007 in Höhe von 0,10 Euro pro Jahr, insgesamt also 0,80 Euro je Vorzugsaktie. Bei 1,8 Mio. Vorzugsaktien entspricht dies der vorgeschlagenen Ausschüttung von 1,44 Mio. Euro. Weitere Ausschüttungen sind 2008 nicht geplant. Ferner ist vorgesehen, zur weiteren Vereinfachung und Vereinheitlichung der Aktienstruktur die Vorzugsaktien in Inhaberstammstückaktien umzuwandeln. Nach Umwandlung wäre dann das Grundkapital der von zur Zeit 19,35 Mio. Euro durch 12,9 Mio. Inhaberstammstückaktien repräsentiert.

Die Unternehmensgruppe steigerte ihren Konzernumsatz 2007 von 48,8 Mio. Euro 2006 auf 56,4 Mio. Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr. Der Konzern hat seine Umsatzerlöse sowohl im Inland als auch im Ausland ausgeweitet. Das Inlandsgeschäft legte von 29,7 Mio. Euro um 3,9 Mio. Euro auf 33,6 Mio. Euro zu. Das Exportgeschäft wuchs von 19,1 Mio. Euro im Vorjahr auf 22,8 Mio. Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr.

Inklusive eines Einmalertrags aus der finanzwirtschaftlichen Sanierung erzielte der Ehlebacht-Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Konzernjahresüberschuss von 6,6 Mio. Euro (Vorjahr: 0,1 Mio. Euro), die Ehlebracht AG einen Jahresüberschuss von 4,4 Mio. Euro (Vorjahr: 0,7 Mio. Euro).

Für das Geschäftsjahr 2008 wird der Konzern seinen eingeleiteten Wachstumskurs weiter forcieren. Die Unternehmensgruppe visiert für das laufende Geschäftsjahr beim Konzernumsatz die 60 Mio. Euro-Marke und ein Ergebnis vor Steuern von 2,5 bis 3,0 Mio. Euro an. Voraussetzung ist das Ausbleiben außerordentlicher negativer Einflüsse wie z.B. rückläufige Konjunktur oder erhebliche Teuerungen der Materialpreise. Bei günstigem Verlauf sind ein Überschreiten der geplanten Umsatzmarke und des Ergebnisses vor Steuern von über 3,0 Mio. Euro erzielbar.

(Redaktion)


 


 

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