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GfK-Umfrage

Ein Drittel der Familien fürchtet in Armut abzurutschen

Viele Eltern haben kein Geld mehr, ihren Kindern die bestmögliche Ausbildung und Erziehung zukommen lassen. Daher müssen sie zu Lasten des Nachwuchses an gesunder Ernährung, Sport und Freizeitaktivitäten sparen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK).

So verneinte mehr als die Hälfte der befragten Eltern (51,5 Prozent) die Frage, ob sie es sich leisten könnten für die Zukunft ihrer Kinder Geld anzusparen. Nahezu ähnlich viele (44,8 Prozent) sagten, dass sie finanziell nicht in der Lage seien, Bio-Lebensmittel oder Sportkurse zu finanzieren, obwohl sie es sich sehr wünschten.

Lediglich gut vier von zehn der Befragten mit minderjährigen Kindern (43,6 Prozent) sind der Ansicht, dass ihre Kinder eine genauso gute oder bessere Zukunftsperspektive hätten als sie selbst früher. Ebenso viele (39,8 Prozent) beklagen den Zustand, dass sie ihren Kindern nicht das bieten könnten, wozu andere Eltern in der Lage seien. Die Angst ist bei jedem dritten Elternteil (35,4 Prozent) so groß, dass er oder sie befürchtet, mit der Familie in die Armut abzurutschen.


(Redaktion)


 


 

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